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bewerb/gedaechtnis/stil.md

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Schreibstil (gelernt)

Übertragbare Regeln für Bewerbungstexte. Wird am Ende jeder Bewerbungssession aktualisiert. Nur übertragbares Wissen, keine projektspezifischen Einmaligkeiten.

Verbindlicher Grundstil: vorgaben/marketing.md §5 (Tonalität und Markenstimme) sowie dessen Dos & Don'ts. Diese Datei ergänzt nur bewerbungsspezifische Erkenntnisse darüber hinaus und wiederholt die Grundregeln nicht.

Wortwahl / verbotene Formulierungen (verbindlich)

  • „darstellbar" nicht verwenden (wirkt gekünstelt). Stattdessen z. B. „machbar", „möglich", „leistbar".
  • Schreibweise „System Integration" (zwei Wörter, englisch), nie „Systemintegration". Gilt für Bewerbungstexte.

Grundsätze (verbindlich)

  • Keine falschen Behauptungen. Niemals etwas behaupten, das der Lebenslauf nicht hergibt (z. B. „arbeite täglich an X", „erste produktionsreife Plattform"). Falsche Aussagen sind in Bewerbungen absolut tabu.
  • Lücken nicht erwähnen. Schwächen/fehlende Abdeckung nicht offenlegen. Entdeckt der Empfänger sie, lässt sich das im Interview souverän klären; von selbst darauf hinweisen schadet nur.
  • Nicht abgedeckten Buzzword als Vergleichsgegenstand nutzen. Ein in der Ausschreibung geforderter, aber nicht belegter Begriff darf als Abgrenzung/Vergleich auftauchen, ohne eigene Erfahrung zu behaupten (Beispiel Computer-Vision-Projekt: „Informationen aus Dokumenten noch besser extrahieren als die konventionellen OCR-Methoden" — nennt OCR, ohne OCR-Praxis zu behaupten). So entsteht ein Buzzword-Treffer ohne Falschaussage.
  • Einleitung bei fachlich grenzwertiger Rolle entschärfen. Trifft die Rolle das Profil nur teilweise, kann die Einleitung ehrlich „… da sie meine Interessen unmittelbar trifft" sagen statt eine Liste beanspruchter Schwerpunkte/Buzzwords. Die konkreten Belege folgen weiter unten. (Nutzer-Entscheidung Tenth Revolution Group, Fullstack AI Engineer Computer Vision.)
  • Knappes Zeitbudget ehrlich scopen (als Stärke). Bei Kurz-/Stundenkontingent-Projekten realistisch benennen, was im Rahmen leistbar ist (z. B. Schulung/Befähigung sicher machbar, die eigentliche Umsetzung beispielhaft an ausgewählten Use-Cases als erweiterbare Grundlage). Wirkt kompetent und seriös, nicht als Einschränkung. (Nutzer-Entscheidung WorkGenius, 40-h-Make.com-Coaching.)
  • Triviale Aussagen weglassen. Nichts schreiben, was für den Empfänger ohnehin offensichtlich ist. Insbesondere bei Portal-Bewerbungen nicht erwähnen, wo die Ausschreibung gefunden wurde (bei einer Hays-Bewerbung ist „auf der Hays-Projektbörse gesehen" trivial) und seit wann das Projekt online ist. Eine sachliche Aktualitäts-Nachfrage („Ist das Projekt noch aktuell?") bleibt erlaubt, aber ohne die triviale Begründung.

Wortwiederholung vermeiden (verbindlich)

  • Jede spezielle/markante Formulierung nur einmal im gesamten Text. Vor dem Speichern den ganzen Text gegen Wiederholungen prüfen, auch über Absätze hinweg, nicht nur innerhalb eines Satzes.
  • Greift man Schlüsselbegriffe der Ausschreibung auf (Buzzword-Match für den Agentur-Empfänger), die markante Wendung nur einmal verwenden und eine zweite Erwähnung umformulieren (Beispiel: „umsetzungsnahe Spezifikationen" einmal lassen, an anderer Stelle „systematisch aufbereiten").
  • Dieselbe Verb-Wurzel nicht zweimal dicht hintereinander, auch nicht im selben Satz (schlecht: „… remote zu erbringende Leistung erbringe ich …" → besser „Die Remote-Leistungen erbringe ich in …").
  • Dieselbe Wendung nicht in aufeinanderfolgenden Absätzen wiederholen (schlecht: Absatz 6 „habe ich in mehreren Positionen bereits erbracht" und Absatz 7 „In mehreren Positionen habe ich …" → eine der beiden umformulieren, z. B. „bereits mehrfach erbracht").
  • Tätigkeitsbegriffe nicht doppelt listen: Der „Was-mich-reizt"-Absatz und der „Tätigkeiten"-Absatz dürfen nicht dieselben Stichworte (z. B. Bring-up, Debugging, Fehleranalyse) aufzählen. Den Reiz-Absatz höher ansetzen (das Themenfeld), die konkreten Tätigkeiten genau einmal nennen.

Tonalität an den Empfänger anpassen

  • Signalisiert der Empfänger ausdrücklich Lockerheit (z. B. „Bitte unkompliziert und formlos", informeller Website-Ton, Du-/Hands-on-Kultur), den Grundton entsprechend lockern: Anrede „Hallo Herr/Frau ," statt „Sehr geehrte/r", kürzere, direktere Sätze, optional ein P.S. mit persönlichem Bezug (z. B. ein passendes Zitat von der Firmenwebsite, dem man inhaltlich zustimmt). Die verbindlichen Don'ts aus marketing.md (keine Gedankenstriche, keine Emojis, kein Humor, keine Übertreibungen) gelten auch im lockeren Register weiter.
  • Direktkunde/Endkunde mit KI-Affinität: Hier sind konkrete Praxis-Belege mit echten Tool-/Methodennamen (Agentic AI, On-Premise-KI, Web Scraping, Supervised Fine-Tuning) ein Pluspunkt — anders als bei Agenturen, wo nur Ausschreibungs-Buzzwords zählen (siehe unten). Ein authentischer Beleg kann eine schwächere Anforderungs-Abdeckung (z. B. Web Scraping nur als ) überzeugend auffüllen, solange nichts Falsches behauptet wird.

Anschreiben an Agenturen

Annahme: Der Agentur-Mitarbeiter hat fast keine Fachkenntnis und gleicht nur Buzzwords und Zahlen mit der Ausschreibung ab.

  • Kurz und prägnant, Teaser-Charakter. Nur klarstellen, welche wichtigen Anforderungen abgedeckt sind.
  • Keine Fachbegriffe, die nicht in der Ausschreibung vorkommen (Produktnamen, Modellnamen, Protokolle wie Ollama, PyTorch, gpt-oss, Qwen, DDS, SOME/IP). Solche Begriffe sind für den Agentur-Mitarbeiter nur „Techno-Blabla". Nur die Buzzwords der Ausschreibung selbst aufgreifen.
  • Ausnahme bei Entwickler-/Spezialisten-Rollen (Titel wie „Senior Developer"): Hier zählt ein konkreter, verifizierter Praxis-Beleg zum geforderten Kern-Tool mehr als abstrakte Buzzword-Treffer. Dann sind kurze, konkrete Projektbeispiele mit echten Tool-/Komponenten-Namen vertretbar (z. B. n8n-Workflow mit Telegram-AI-Agent, RAG mit Embedding-Modell und Vektordatenbank), auch wenn diese Namen nicht in der Ausschreibung stehen. Möglichst an mindestens einem Begriff andocken, der doch genannt ist (Beispiel: „OpenAI" stand als Nice-to-have in der n8n-Ausschreibung). Vom Nutzer in der K2-/n8n-Bewerbung bewusst so entschieden.
    • Einschränkung bei Agentur-Empfänger (Vorrang vor der Ausnahme): Geht das Anschreiben an eine Agentur (nicht den Endkunden), bleibt es trotz Spezialisten-Rolle buzzword-orientiert. Konkrete Tool-Belege, die nicht in der Ausschreibung stehen, weglassen — für den Agentur-Mitarbeiter sind sie nur „Tech-Blabla". Die Details stehen im Lebenslauf, den der Endkunde bei einem Vorschlag erhält. (Nutzer-Entscheidung Computer Futures / SThree, Rolle „Senior Fullstack-Entwickler KI": eigener KI-Agent mit REST-API/MCP und RAG-Workflow mit Embeddings/Vektordatenbank bewusst aus dem Agentur-Anschreiben gestrichen.)
    • Gedankenstriche auch im Entwurf-Header (An:/Betreff:) vermeiden, nicht nur im Anschreiben.
    • Kern-Tool der Ausschreibung nicht belegt (z. B. UiPath): Dann tragen die belegten gleichwertigen Tools die Substanz — sie konkret nennen und jedes auf ein in der Ausschreibung genanntes System mappen (Beispiel Amoria Bond / RPA: UI.Vision-Webshop-Automation ↔ webbasiertes Ticketsystem; Python-Oberflächenautomatisierung ↔ Oracle-Forms-Desktop-ERP; Power Automate Desktop als „RPA-Plattform evaluiert"). So entsteht ein glaubwürdiger Eignungsnachweis trotz fehlendem Kern-Tool, auch beim Agentur-Empfänger. (Nutzer-Entscheidung Amoria Bond, Process Automation & RPA UiPath.)

„Eigene Einschätzung"-Absatz bei geforderter Eignungsbewertung

  • Verlangt die Ausschreibung ausdrücklich eine Einschätzung der Projekteignung (und ggf. „Referenzprojekte wenn möglich"), einen kurzen Absatz „Eigene Einschätzung:" direkt nach der Einleitung setzen: knappe Passungs-Aussage plus konkret benannte Referenzprojekte (Arbeitgeber + Zeitraum). Das erfüllt Eignungs-Einschätzung und (optionale) Referenzprojekte in einem; ein separater Referenzen-Satz ist dann nicht nötig. (Nutzer-Entscheidung Amoria Bond.)

Legacy-/Wissenslücke bei KI-affiner Rolle souverän rahmen

  • Ergänzung zu „Lücken nicht erwähnen": Bei ausdrücklich KI-affinen Rollen darf eine kleine, klar benannte Wissenslücke (z. B. Oracle Forms) als vernachlässigbar gerahmt werden, statt sie ganz zu verschweigen, indem die KI-gestützte Arbeitsweise als Ausgleich gespielt wird („vielleicht fehlendes Detailwissen … fällt bei der effizienten Umsetzung kaum ins Gewicht, da State-of-the-Art KI-Werkzeuge die eigene Intelligenz ergänzen"). Nur bei KI-Rollen, wo das KI-gestützte Arbeiten selbst Teil des Nutzenversprechens ist. (Nutzer-Entscheidung Amoria Bond.)

Coaching-/Schulungs-Rollen

  • Hier sind konkrete eigene Praxis-/Tool-Belege auch beim Agentur-Empfänger erwünscht, wenn der Nutzer es will und sie die Lehr-/Befähigungskompetenz stützen (z. B. eigener CRM-API-/KI-Workflow als Nachweis für moderne AI-Workflows, REST-API und System Integration). Möglichst an Ausschreibungs-Buzzwords andocken (Make.com, OpenAI, APIs). Ausnahme zur sonst buzzword-orientierten Agentur-Regel; vom Nutzer für WorkGenius (Make.com-Coaching) so entschieden.

Anrede bei unklarem Geschlecht

  • Ist das Geschlecht der Ansprechperson aus dem Namen nicht eindeutig (z. B. nicht-deutsche Vornamen), in der Signatur der Ausschreibung nachsehen: Oft nennt sich die Person dort unter „Best regards," / „Mit freundlichen Grüßen" mit ihrem bevorzugten (Kurz-)Namen (Beispiel: Kontakt „Pisittha Kudtho", signiert aber als „Poppy" → Anrede „Dear Poppy,"). Das löst die Geschlechtsfrage elegant und wirkt persönlicher als „Sehr geehrte Damen und Herren".
  • Findet sich kein solcher Hinweis: neutral bleiben (DE „Sehr geehrte Damen und Herren,", EN „Hello ,").

Aufbau eines Anschreibens (Reihenfolge)

  1. Einleitung: Begeisterung, sich sehr gern auf genau dieses Projekt zu bewerben.
    • Dank nur, wenn Thomas angeschrieben wurde. Hat Thomas die Projektbeschreibung selbst durch Suche gefunden (z. B. auf einem Portal), nicht für die Ausschreibung bedanken; direkt mit der Begeisterung einsteigen.
  2. Wichtigste Fakten (jeweils als eigener Absatz mit Schlagwort am Anfang, da Bullet-Points im Mail-Editor oft nicht dargestellt werden). Fett-Formatierung nur, wenn Rich-Text-Versand gesichert ist: bei bekannter E-Mail-Adresse des Empfängers oder über ein Portal, das Rich-Text übernimmt (z. B. das Hays-Portal). Dann sparsam fetten, nämlich die Themen-Schlagworte mit Doppelpunkt am Absatzanfang sowie die interessantesten Informationen (meist Starttermin, Verfügbarkeit, Stundensatz). Nur bei reinem Klartext-Kanal (Portal-Nachricht ohne Rich-Text, E-Mail-Adresse unbekannt) gar keine Textformatierungen verwenden — Labels und Zahlen bleiben unformatiert.
    • Verfügbarkeit: ab wann, welcher Prozentsatz. Interesse an langfristiger Zusammenarbeit nur erwähnen, wenn die Ausschreibung selbst eine Verlängerung nach der Erstbeauftragung in Aussicht stellt (dann: „auch über die ersten Monate hinaus interessiert"). Sagt die Ausschreibung nichts zu einer Verlängerung, nichts über eigenes Verlängerungs-Interesse schreiben.
    • Stundensatz: Keinen festen Satz nennen, sondern Verhandlungsbereitschaft signalisieren, indem der Satz als Vorstellung formuliert wird (in € netto, ggf. mit Randbedingungen). DE: „Meine All-in-Stundensatz-Vorstellung liegt bei 105 € netto." EN: „My all-in hourly rate expectation is 105 € net."
    • Vor-Ort-Termine (falls Onsite gefordert): bis zu X Vor-Ort-Termine inkl. Reise-/Übernachtungskosten im All-in-Satz enthalten. Bei stark onsite-lastigen Projekten im Großraum München (Onsite-Ort lokal erreichbar) stattdessen als Stärke spielen: Präsenz „leicht und ohne Reise- oder Übernachtungskosten machbar".
    • Remote-Anteil (falls vorhanden): Leistung remote, dafür eigene Räume mit professionellem IT-Equipment im Ingenieurbüro in Unterhaching (Großraum München). Formulierung: Leistung „remote in meinem Ingenieurbüro", nie „aus meinem Ingenieurbüro".
  3. Kurzer Absatz: was mich am Projekt am meisten reizt.
  4. Kurze Schilderung: was ich einbringe und welche im Projekt geforderten Tätigkeiten ich bereits erbracht habe.
  5. Product-Lifecycle-Absatz (falls passend, vorvorletzter Absatz): Hinweis, dass meine Kompetenz einen weiten Bereich abdeckt, von Requirements Engineering bis Validation/Deployment/Wissenstransfer. Verbunden mit dem Nutzen für den Kunden.
  6. Vorletzter/letzter Absatz: Anhänge nennen („Gern sende ich Ihnen anbei meinen aktuellen Lebenslauf …"), Freude bei Interesse, Verfügbarkeit für Rückfragen/Gespräch.

Job-Titel ungleich Ausschreibungstitel positiv rahmen

  • Entsprechen die bisherigen Job-Titel des Lebenslaufs nicht dem Ausschreibungstitel (Beispiel: nie „Projektmanager", aber Projektmanagement geleistet), das offen ansprechen und positiv wenden: „Auch wenn meine bisherigen Positionen andere Titel trugen, war in vielen von ihnen fester Bestandteil meiner Aufgaben …".
  • Immer mit konkretem Beleg erden, nie als bloße Behauptung stehen lassen (Beispiel: „… etwa als Gruppenleiter mit bis zu zehn Mitarbeitern und Verantwortung für anspruchsvolle Zielvorgaben"). Eine ankerlose Behauptung wurde vom Nutzer zu Recht bemängelt (Zabel/Projektmanager).

KI-Kompetenz als optionaler Zusatznutzen (fachfremde Rollen)

  • Bei Rollen ohne KI-Bezug lässt sich die KI-Kompetenz als „bei Bedarf zusätzlich einsetzbar" anbieten, ohne von der Kernbewerbung abzulenken: ein eigener kurzer Absatz vor dem Anhänge-Absatz, z. B. „Bei Bedarf kann ich zusätzlich meine Kompetenz als TÜV-zertifizierter AI Consultant einsetzen, etwa um die Arbeit mit generativer KI zu beschleunigen …".
  • Buzzword-Ebene halten, keine Produkt-/Modellnamen (gilt besonders beim Agentur-Empfänger). Passender Anhang dazu: „Zertifikat AI Consultant".

Erfüllung der Ausschreibungs-Wünsche

  • Explizite Wünsche der Ausschreibung erfüllen: verlangt sie CV + Stundensatz per Mail, müssen Stundensatz genannt und Anhang Lebenslauf erwähnt werden.
  • Fehlt die nötige Kontaktangabe (z. B. E-Mail des Ansprechpartners) → anmerken, dass sie noch fehlt, statt sie zu erfinden.

Anhang-Format des Lebenslaufs/CV (verbindlich)

Format des Lebenslauf-/CV-Anhangs richtet sich nach dem Empfänger-Typ:

  • Agentur: CV im .doc-Format anhängen (Agenturen passen den CV oft an).
  • Endkunde (Direktauftrag): CV im .pdf-Format anhängen. Gilt für deutschen Lebenslauf und englischen CV gleichermaßen.

Header des Entwurfs

Immer angeben: Zielperson, Nachrichtenkanal + Zieladresse, Betreff, Anhänge.

Ausnahme Freelancermap: Bei Bewerbungen über das freelancermap-Portal keine Betreff-Zeile in den Header aufnehmen — das Portal bietet beim Bewerben kein Betreff-Feld. Zielperson, Kanal und Anhänge bleiben.

Beispiele:

An: Frau Candy Williams per E-Mail an C.Williams@brink.de
Betreff: …
Anhänge: Lebenslauf_Dr-Ing_Thomas_Langer.pdf, Zertifikat TÜV AI Consultant

Bei Versand über ein Portal statt E-Mail den Kanal entsprechend benennen (Zielperson ggf. „Sehr geehrte Damen und Herren", falls keine namentliche Ansprechperson genannt):

An: Hays (Referenz 873996/1) über das Hays-Bewerberportal
Betreff: …
Anhänge: Lebenslauf_Dr-Ing_Thomas_Langer.pdf

Grußformel (immer identisch)

Ohne Dr.-Titel, drei Leerzeichen vor dem Namen:

Mit besten Grüßen

   Thomas Langer

Englische Bewerbungen

  • Englischer CV liegt vor: Basisname CV_Thomas_Langer_PhD (Format empfängerabhängig, siehe Anhang-Format-Regel: Agentur .doc, Endkunde .pdf). Bei englischen Bewerbungen als Anhang nennen, nicht den deutschen Lebenslauf.
  • Anrede: vollständiger Name, „Dear ," (Nutzer-Präferenz, von der englischen Norm „Dear Ms " bewusst abweichend).
  • Grußformel (englisch): „Best regards", danach drei Leerzeichen vor dem Namen:
    Best regards
    
       Thomas Langer
    
  • Anhänge-Absatz (englisch): „Attached please find my current CV and my TÜV certificate as an AI Consultant."
  • Agentur-Buzzwords (englisch) nur aus der Ausschreibung übernehmen, keine Produkt-/ Modellnamen — gleiche Regel wie bei deutschen Agentur-Anschreiben.