bewerbung.md finalisiert; Register-Zeile ergänzt. Gedächtnis: CI/CD als Anwendererfahrung und Wissensdatenbanken-Grenze (inhalte.md), Bullet/Fließtext- Regel (stil.md), datierter Log-Eintrag inkl. Prozess-Korrektur (erst pullen). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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# Schreibstil (gelernt)
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Übertragbare Regeln für Bewerbungstexte. Wird am Ende jeder Bewerbungssession
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aktualisiert. Nur **übertragbares** Wissen, keine projektspezifischen Einmaligkeiten.
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> **Verbindlicher Grundstil:** `vorgaben/marketing.md` §5 (Tonalität und Markenstimme)
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> sowie dessen Dos & Don'ts. Diese Datei ergänzt nur **bewerbungsspezifische**
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> Erkenntnisse darüber hinaus und wiederholt die Grundregeln nicht.
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## Wortwahl / verbotene Formulierungen (verbindlich)
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- **„darstellbar"** nicht verwenden (wirkt gekünstelt). Stattdessen z. B. „machbar",
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„möglich", „leistbar".
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- **Erfahrungsdauer nicht mehr als Zahl** („über 30 Jahre" o. Ä.) schreiben, sondern als
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**„jahrzehntelange Erfahrung"** formulieren. Gilt ab sofort für alle Bewerbungstexte.
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(Ausnahme: bewusst unkonventionelle/lockere Texte dürfen eine eigene, individuelle Rahmung
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wählen, z. B. „Nach 15 Jahren als Consultant" — dann auch nicht „jahrzehntelang". Nutzer-Entscheidung elunic.)
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- **Schreibweise „System Integration"** (zwei Wörter, englisch), nie „Systemintegration".
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Gilt für Bewerbungstexte.
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- **Keine körperlichen Metaphern für Software-/KI-Agenten.** Wendungen wie „AI-Agenten etwas
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**an die Hand geben**" wirken primitiv, weil Agenten keine Hände haben. Sachlich formulieren,
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z. B. „AI-Agenten orchestriert, **sie mit Tools ausgestattet und an Datenquellen angebunden**".
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(Nutzer-Entscheidung Effection Network, AI / MCP Engineer.)
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- **„gehören zu meinem Alltag" meiden, seriöser „gehören zu meinem Erfahrungsschatz".** Beim
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Aufzählen von Routine-Tätigkeiten wirkt „Alltag" zu flapsig; der Nutzer bevorzugt die
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gehobenere Rahmung „Erfahrungsschatz". (Nutzer-Entscheidung Amoria Bond, Testingenieur Hardware.)
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- **„Server betreiben" und „Betrieb" nicht im selben Kontext doppeln.** Steht schon „ich betreibe
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eigene Linux Root Server", nicht zusätzlich „kümmere mich um den Betrieb" o. Ä. anhängen — die
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Wortwurzel doppelt sich und klingt hölzern. Lieber die konkreten Tätigkeiten nennen (z. B.
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Fehleranalyse, Troubleshooting) oder ganz weglassen. (Nutzer-Entscheidung Akkodis, KI Engineer.)
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## Grundsätze (verbindlich)
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- **Keine falschen Behauptungen.** Niemals etwas behaupten, das der Lebenslauf nicht
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hergibt (z. B. „arbeite täglich an X", „erste produktionsreife Plattform"). Falsche
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Aussagen sind in Bewerbungen absolut tabu.
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- **Zusammengesetzte Aussagen atomar gegen den Lebenslauf prüfen.** Zwei für sich wahre
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Einzelfakten dürfen nicht zu einer falschen Gesamtaussage verschmolzen werden. Besonders
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gefährlich sind **Begeisterungs-Einleitungen** mit Dauer-/Tiefen-Wendungen wie „seit Jahren
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zu Hause in …" oder „langjährige Erfahrung in …": Sie hängen unbemerkt eine Dauer-/Tiefen-
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behauptung an eine Tätigkeit, die der CV in *dieser Kombination* nicht deckt. Konkreter
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Fehlerfall (Fratch ADAS): „seit Jahren zu Hause in der Integration eingebetteter
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Automotive-Systeme" — Automotive-Domäne (HW/SI/Diagnose) und System Integration (Kern ASMPT)
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sind je einzeln belegt, die verschmolzene Aussage aber nicht. Jeden Teilbaustein einer
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Phrase einzeln prüfen, gerade wenn die Rolle das Profil nur teilweise trifft.
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- **Lücken nicht erwähnen.** Schwächen/fehlende Abdeckung nicht offenlegen. Entdeckt
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der Empfänger sie, lässt sich das im Interview souverän klären; von selbst darauf
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hinweisen schadet nur.
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- **Nicht abgedeckten Buzzword als Vergleichsgegenstand nutzen.** Ein in der Ausschreibung
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geforderter, aber **nicht belegter** Begriff darf als Abgrenzung/Vergleich auftauchen, ohne
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eigene Erfahrung zu behaupten (Beispiel Computer-Vision-Projekt: „Informationen aus Dokumenten
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noch besser extrahieren als die konventionellen **OCR**-Methoden" — nennt OCR, ohne OCR-Praxis
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zu behaupten). So entsteht ein Buzzword-Treffer ohne Falschaussage.
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- **Einleitung bei fachlich grenzwertiger Rolle entschärfen.** Trifft die Rolle das Profil nur
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teilweise, kann die Einleitung ehrlich „… da sie meine **Interessen** unmittelbar trifft"
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sagen statt eine Liste beanspruchter Schwerpunkte/Buzzwords. Die konkreten Belege folgen
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weiter unten. (Nutzer-Entscheidung Tenth Revolution Group, Fullstack AI Engineer Computer Vision.)
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- **Knappes Zeitbudget ehrlich scopen (als Stärke).** Bei Kurz-/Stundenkontingent-Projekten
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realistisch benennen, was im Rahmen leistbar ist (z. B. Schulung/Befähigung sicher machbar, die
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eigentliche Umsetzung beispielhaft an ausgewählten Use-Cases als erweiterbare Grundlage). Wirkt
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kompetent und seriös, nicht als Einschränkung. (Nutzer-Entscheidung WorkGenius, 40-h-Make.com-Coaching.)
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- **Triviale Aussagen weglassen.** Nichts schreiben, was für den Empfänger ohnehin
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offensichtlich ist. Insbesondere bei Portal-Bewerbungen **nicht** erwähnen, **wo** die
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Ausschreibung gefunden wurde (bei einer Hays-Bewerbung ist „auf der Hays-Projektbörse
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gesehen" trivial) und **seit wann** das Projekt online ist. Eine sachliche
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Aktualitäts-Nachfrage („Ist das Projekt noch aktuell?") bleibt erlaubt, aber ohne die
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triviale Begründung.
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- **Nicht „auf Augenhöhe" mit der Geschäftsführung.** Sich selbst gegenüber der Geschäftsführung
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„auf Augenhöhe" zu stellen, wirkt dreist. Präsentations-/Kommunikationskompetenz vor der GF
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respektvoll und sachlich rahmen (z. B. „Technische Konzepte bereite ich adressatengerecht auf und
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präsentiere sie klar und gut verständlich Fachteams und der Geschäftsführung"). „Auf Augenhöhe"
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höchstens für **Entwicklungs-/Fachteams** verwenden. (Nutzer-Entscheidung TRUSTEQ, AI Technical Consultant.)
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## Wortwiederholung vermeiden (verbindlich)
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- **Jede spezielle/markante Formulierung nur einmal im gesamten Text.** Vor dem
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Speichern den ganzen Text gegen Wiederholungen prüfen, **auch über Absätze hinweg**,
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nicht nur innerhalb eines Satzes.
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- Greift man **Schlüsselbegriffe der Ausschreibung** auf (Buzzword-Match für den
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Agentur-Empfänger), die markante Wendung **nur einmal** verwenden und eine zweite
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Erwähnung umformulieren (Beispiel: „umsetzungsnahe Spezifikationen" einmal lassen,
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an anderer Stelle „systematisch aufbereiten").
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- Dieselbe **Verb-Wurzel** nicht zweimal dicht hintereinander, auch nicht im selben Satz
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(schlecht: „… remote zu **erbringende** Leistung **erbringe** ich …" → besser
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„Die **Remote-Leistungen** erbringe ich in …").
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- Dieselbe **Wendung nicht in aufeinanderfolgenden Absätzen** wiederholen (schlecht:
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Absatz 6 „habe ich in **mehreren Positionen** bereits erbracht" und Absatz 7 „In
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**mehreren Positionen** habe ich …" → eine der beiden umformulieren, z. B. „bereits
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mehrfach erbracht").
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- **Tätigkeitsbegriffe nicht doppelt listen:** Der „Was-mich-reizt"-Absatz und der
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„Tätigkeiten"-Absatz dürfen nicht dieselben Stichworte (z. B. Bring-up, Debugging,
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Fehleranalyse) aufzählen. Den Reiz-Absatz höher ansetzen (das Themenfeld), die
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konkreten Tätigkeiten genau einmal nennen.
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## Tonalität an den Empfänger anpassen
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- **Signalisiert der Empfänger ausdrücklich Lockerheit** (z. B. „Bitte unkompliziert und
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formlos", informeller Website-Ton, Du-/Hands-on-Kultur), den Grundton entsprechend
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lockern: Anrede „Hallo Herr/Frau <Nachname>," statt „Sehr geehrte/r", kürzere, direktere
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Sätze, optional ein **P.S.** mit persönlichem Bezug (z. B. ein passendes Zitat von der
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Firmenwebsite, dem man inhaltlich zustimmt). Die verbindlichen Don'ts aus `marketing.md`
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(keine Gedankenstriche, keine Emojis, kein Humor, keine Übertreibungen) gelten **auch im
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lockeren Register** weiter.
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- **Anrede auf Vornamen-Basis, wenn der Kunde es vormacht.** Stellt sich die Ansprechperson
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in ihrer Anfrage selbst mit Vornamen vor („Ich bin Lazar") und signiert mit Vornamen
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(„Viele Grüße, Lazar"), die Anrede passend unkonventionell spiegeln: „Hallo <Vorname>,".
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Wirkt persönlich und auf Augenhöhe, ohne anbiedernd zu sein. Grußformel bleibt dennoch die
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feste „Mit besten Grüßen". Die verbindlichen Don'ts gelten weiter. (Nutzer-Entscheidung
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Masterschool, GenAI-Instructor.)
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- **„Kein Anschreiben nötig, gern ein paar Zeilen Motivation"** (Freitext-/Nachrichtenfeld im
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Bewerbungsformular): Dann **kein** klassisches Anschreiben mit der Standard-Absatzstruktur schreiben,
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sondern einen **kurzen, unkonventionellen Motivationstext**. Mehr Begeisterung zulassen, kurze, direkte
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Sätze, ruhig die **eigenen Kulturworte der Firma** aufgreifen (z. B. „Spirit", „Automation Score") und
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einen **persönlichen Anker** setzen (z. B. „großartige Erfahrungen in zwei Startups" als Brücke zur
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Startup-Kultur des Arbeitgebers). Milde positive Verstärker wie „großartig" sind hier vertretbar, die
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harten Don'ts (keine Gedankenstriche, Emojis, Humor, Übertreibungen) gelten weiter. Englische
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Kontrastbegriffe sind erlaubt, wenn sie pointieren (z. B. **„Human Intelligence"** als Gegenpol zu
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KI-Agenten). Grußformel bleibt die feste „Mit besten Grüßen". (Nutzer-Entscheidung elunic, Forward Deployed Engineer.)
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- **Direktkunde/Endkunde mit KI-Affinität:** Hier sind konkrete Praxis-Belege mit echten
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Tool-/Methodennamen (Agentic AI, On-Premise-KI, Web Scraping, Supervised Fine-Tuning) ein
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Pluspunkt — anders als bei Agenturen, wo nur Ausschreibungs-Buzzwords zählen (siehe unten).
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Ein authentischer Beleg kann eine schwächere Anforderungs-Abdeckung (z. B. Web Scraping nur
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als ❔) überzeugend auffüllen, solange nichts Falsches behauptet wird.
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## Anschreiben an Agenturen
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Annahme: Der Agentur-Mitarbeiter hat fast keine Fachkenntnis und gleicht nur
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Buzzwords und Zahlen mit der Ausschreibung ab.
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- **Kurz und prägnant, Teaser-Charakter.** Nur klarstellen, welche wichtigen
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Anforderungen abgedeckt sind.
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- **Keine Fachbegriffe, die nicht in der Ausschreibung vorkommen** (Produktnamen,
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Modellnamen, Protokolle wie Ollama, PyTorch, gpt-oss, Qwen, DDS, SOME/IP). Solche
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Begriffe sind für den Agentur-Mitarbeiter nur „Techno-Blabla". Nur die Buzzwords
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der Ausschreibung selbst aufgreifen.
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- **Ausnahme bei Entwickler-/Spezialisten-Rollen** (Titel wie „Senior <Tool> Developer"):
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Hier zählt ein konkreter, verifizierter Praxis-Beleg zum geforderten Kern-Tool mehr als
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abstrakte Buzzword-Treffer. Dann sind kurze, konkrete Projektbeispiele mit echten
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Tool-/Komponenten-Namen vertretbar (z. B. n8n-Workflow mit Telegram-AI-Agent, RAG mit
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Embedding-Modell und Vektordatenbank), auch wenn diese Namen nicht in der Ausschreibung
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stehen. Möglichst an mindestens einem Begriff andocken, der **doch** genannt ist
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(Beispiel: „OpenAI" stand als Nice-to-have in der n8n-Ausschreibung). Vom Nutzer in der
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K2-/n8n-Bewerbung bewusst so entschieden.
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- **Einschränkung bei Agentur-Empfänger (Vorrang vor der Ausnahme):** Geht das Anschreiben an
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eine **Agentur** (nicht den Endkunden), bleibt es trotz Spezialisten-Rolle buzzword-orientiert.
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Konkrete Tool-Belege, die **nicht** in der Ausschreibung stehen, weglassen — für den
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Agentur-Mitarbeiter sind sie nur „Tech-Blabla". Die Details stehen im Lebenslauf, den der
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**Endkunde** bei einem Vorschlag erhält. (Nutzer-Entscheidung Computer Futures / SThree,
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Rolle „Senior Fullstack-Entwickler KI": eigener KI-Agent mit REST-API/MCP und RAG-Workflow
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mit Embeddings/Vektordatenbank bewusst aus dem Agentur-Anschreiben gestrichen.)
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- **Formatierung im Entwurf-Header (An:/Betreff:/Anhänge) ist egal** und muss nicht korrigiert werden;
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Gedankenstriche und Ähnliches sind dort akzeptabel. Die Don'ts gelten nur für den **Anschreiben-Text**,
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nicht für die Meta-Zeilen des Headers. (Nutzer-Entscheidung Aalglatt; ersetzt die frühere
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Header-Gedankenstrich-Regel.)
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- **Kern-Tool der Ausschreibung belegt UND als Buzzword genannt (z. B. Vector CANoe):** dann
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den exakten Begriff der Ausschreibung **namentlich** nennen (nicht zu „Vector Tools" o. Ä.
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verallgemeinern), damit der Agentur-Mitarbeiter den Buzzword-Treffer sieht. Eine Mischform
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„Vector-Tools wie CANoe" nimmt den exakten Treffer mit und bleibt zugleich ehrlich breit.
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(Nutzer-Entscheidung Amoria Bond, Systemingenieur Automotive.)
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- **Bewusst etwas breitere Infrastruktur-Kompetenz durchscheinen lassen, wenn ein Ausschreibungs-Schlagwort es motiviert:** Steht ein Schlagwort wie **Backend** in der Ausschreibung, darf der Nutzer auch beim Agentur-Empfänger etwas Netzwerk-/Server-/Cloud-Kompetenz andeuten, obwohl die konkreten Begriffe nicht in der Ausschreibung stehen. Dann **allgemein verständliche** Begriffe wählen (z. B. „eigene Linux Root Server", „Private Cloud Services") statt zu spezieller, für den Agentur-MA nichtssagender Begriffe (z. B. „On-Premise KI-Server" wurde wieder gestrichen). Abwägung bleibt Nutzer-Entscheidung. (Nutzer-Entscheidung RecNow, Freelance Testautomatisierer Backend/Integration.)
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- **Persönliche Anfrage mit detailliertem Brief und benannten Kundensystemen (Ausnahme zur Buzzword-Beschränkung):**
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Schreibt der Agentur-Kontakt Thomas **persönlich** an und nennt im Projektangebot die **konkreten
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Systeme des Endkunden** (z. B. SharePoint, Jira, Confluence, Azure OpenAI, Intranet), darf das
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Anschreiben **beratend und systemspezifisch** auftreten: genau diese Systeme namentlich aufgreifen und
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einen darauf zugeschnittenen Lösungs-/Integrationsweg skizzieren. Die benannten Kundensysteme sind
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faktisch die Buzzwords der Ausschreibung, der Text bleibt also treffer-orientiert und wirkt zugleich
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kompetent statt generisch. Voraussetzung: nichts Falsches behaupten (Fähigkeits-/Umsetzbarkeitsaussagen
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statt Referenzprojekte, siehe `inhalte.md`). (Nutzer-Entscheidung Effection Network, AI / MCP Engineer.)
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- **Advisory-/Tool-Bewertungs-Rolle (Ausnahme zur Buzzword-Beschränkung, auch beim Agentur-Empfänger):**
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Ist die Rolle eine **AI-Advisor-/Consultant-Rolle, deren Kern die „Bewertung und Auswahl von AI-Tools" ist**,
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und **nennt die Ausschreibung selbst konkrete Tools** (z. B. „Kenntnisse von Tools wie GitHub Copilot, Cursor,
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Windsurf, Codium"), dann sind die **tatsächlich genutzten Tool-Namen der eigentliche Eignungsbeleg** und dürfen
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konkret genannt werden, auch wenn nicht alle in der Ausschreibung stehen. Die Tool-Liste demonstriert genau die
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geforderte Bewertungs-/Auswahlkompetenz. An ein in der Ausschreibung genanntes Tool andocken (hier: GitHub Copilot)
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und die übrigen als „die führenden Coding-KI-Werkzeuge praktisch evaluiert" rahmen. Verstärkt, wenn das Angebot
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**direkt ins Postfach** kam (persönliche Ansprache, dann auch für die Nachricht bedanken). (Nutzer-Entscheidung
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Zabel GmbH, Senior AI Advisor Software Development & Test Automation.)
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- **Kern-Tool der Ausschreibung nicht belegt (z. B. UiPath):** Dann tragen die belegten gleichwertigen Tools die Substanz — sie konkret nennen und **jedes auf ein in der Ausschreibung genanntes System mappen** (Beispiel Amoria Bond / RPA: UI.Vision-Webshop-Automation ↔ webbasiertes Ticketsystem; Python-Oberflächenautomatisierung ↔ Oracle-Forms-Desktop-ERP; Power Automate Desktop als „RPA-Plattform evaluiert"). So entsteht ein glaubwürdiger Eignungsnachweis trotz fehlendem Kern-Tool, auch beim Agentur-Empfänger. (Nutzer-Entscheidung Amoria Bond, Process Automation & RPA UiPath.)
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## Warm-Referencing: frühere Vermittlung durch dieselbe Agentur ausspielen
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- Hat die **anschreibende Agentur Thomas früher schon vermittelt** (vom Nutzer bestätigt, z. B. SOLCOM
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bei ASMPT und Magna), das **offen als Vertrauensanker** ansprechen und damit aus einer Kaltbewerbung
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eine warme machen: „Wie Sie aus unserer Zusammenarbeit in den Projekten bei <X> und <Y> wissen, kann
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ich mich sehr schnell in neue Themen einarbeiten und die Kunden vollumfänglich zufriedenstellen."
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Wirkt stark, auch beim generischen Portal-Eingang, weil die Agentur als Entität die Vermittlungshistorie
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kennt. **Voraussetzung:** Die Zuordnung Agentur ↔ Mandat muss stimmen (vom Nutzer bestätigt) — der
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Empfänger kennt seine eigene Historie, eine falsche Behauptung wäre ein K.-o.-Fehler. (Nutzer-Entscheidung
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SOLCOM, Machine Learning / AI Engineer.)
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## „Eigene Einschätzung"-Absatz bei geforderter Eignungsbewertung
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- Verlangt die Ausschreibung ausdrücklich eine **Einschätzung der Projekteignung** (und ggf. „Referenzprojekte wenn möglich"), einen kurzen Absatz „Eigene Einschätzung:" direkt nach der Einleitung setzen: knappe Passungs-Aussage plus **konkret benannte Referenzprojekte** (Arbeitgeber + Zeitraum). Das erfüllt Eignungs-Einschätzung und (optionale) Referenzprojekte in einem; ein separater Referenzen-Satz ist dann nicht nötig. (Nutzer-Entscheidung Amoria Bond.)
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## Legacy-/Wissenslücke bei KI-affiner Rolle souverän rahmen
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- Ergänzung zu „Lücken nicht erwähnen": Bei **ausdrücklich KI-affinen** Rollen darf eine kleine, klar benannte Wissenslücke (z. B. Oracle Forms) **als vernachlässigbar gerahmt** werden, statt sie ganz zu verschweigen, indem die KI-gestützte Arbeitsweise als Ausgleich gespielt wird („vielleicht fehlendes Detailwissen … fällt bei der effizienten Umsetzung kaum ins Gewicht, da State-of-the-Art KI-Werkzeuge die eigene Intelligenz ergänzen"). Nur bei KI-Rollen, wo das KI-gestützte Arbeiten selbst Teil des Nutzenversprechens ist. (Nutzer-Entscheidung Amoria Bond.)
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- **Weniger geläufige Programmiersprachen offensiv über Coding-Agenten abdecken (Nutzer-Wunsch).**
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Fordert die Ausschreibung mehrere Sprachen (z. B. „Rust, Python, Go oder Java") und ist nur eine davon
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(Python) belegt, die übrigen als bewusst gerahmten eigenen Absatz mitnehmen: „Meine primäre
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Programmiersprache ist Python. Sprachen wie Rust, Go, Java und TypeScript, die mir weniger geläufig
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sind, decke ich mit State-of-the-Art Coding-Agenten ab, mit denen ich auch in diesen Sprachen effizient
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und auf hohem Qualitätsniveau entwickle." Ehrliche Fähigkeits-/Umsetzbarkeitsaussage (kein Referenzclaim),
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die die Must-Sprachen komplett abdeckt und zugleich die AI-Consultant-Kompetenz sichtbar macht. Beim
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**Agentur**-Empfänger die generische Kategorie „State-of-the-Art Coding-Agenten" nennen, nicht den
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Produktnamen (Claude Code). (Nutzer-Entscheidung Drost Consulting, Senior Software Engineer Energy Platforms & AI.)
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## Lücke offen nennen, wenn der Empfänger ausdrücklich auch unpassende Bewerbungen erbittet
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- Ausnahme zu „Lücken nicht erwähnen": Bittet die Ansprechperson **ausdrücklich darum, sich auch bei nicht
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perfekter Passung zu melden**, darf die eine echte, fehlende Kern-Anforderung **offen und knapp benannt**
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werden (Beispiel Peak One: „Leider kann ich nicht alle gewünschten Must-Haves zu 100 % abdecken; zum Beispiel
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habe ich keine Projekterfahrung mit als Verschlusssache eingestuften Daten (VS-NfD) und Zugriffskonzepten.").
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Genau eine ehrliche Lücke nennen, die übrigen (nur teilweise belegten) Punkte positiv ausspielen.
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- **Fehlt die geforderte einschlägige Projekterfahrung ganz** und ist der Empfänger eine Agentur, die zu
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unpassenden Bewerbungen eingeladen hat, den Text **kurz halten** und Nicht-Projekt-Arbeiten nicht breit
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ausrollen. Realistisches Ergebnis ist die Aufnahme ins System für künftige Projekte; ein expliziter
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„Bitte vormerken"-Satz ist nicht nötig, darauf kommt die Agenturmitarbeiterin selbst. (Nutzer-Entscheidung Peak One.)
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## Coaching-/Schulungs-Rollen
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- Hier sind konkrete eigene Praxis-/Tool-Belege auch beim **Agentur**-Empfänger erwünscht, wenn der
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Nutzer es will und sie die **Lehr-/Befähigungskompetenz** stützen (z. B. eigener CRM-API-/KI-Workflow
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als Nachweis für moderne AI-Workflows, REST-API und System Integration). Möglichst an
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Ausschreibungs-Buzzwords andocken (Make.com, OpenAI, APIs). Ausnahme zur sonst buzzword-orientierten
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Agentur-Regel; vom Nutzer für WorkGenius (Make.com-Coaching) so entschieden.
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## Anrede bei unklarem Geschlecht
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- Ist das Geschlecht der Ansprechperson aus dem Namen nicht eindeutig (z. B. nicht-deutsche
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Vornamen), in der **Signatur der Ausschreibung** nachsehen: Oft nennt sich die Person dort
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unter „Best regards," / „Mit freundlichen Grüßen" mit ihrem **bevorzugten (Kurz-)Namen**
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(Beispiel: Kontakt „Pisittha Kudtho", signiert aber als „Poppy" → Anrede „Dear Poppy,").
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Das löst die Geschlechtsfrage elegant und wirkt persönlicher als „Sehr geehrte Damen und Herren".
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- Findet sich kein solcher Hinweis: neutral bleiben (DE „Sehr geehrte Damen und Herren,",
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EN „Hello <Vorname Nachname>,").
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- **Verheiratete Ansprechperson (aktueller Name vs. Mädchenname in der E-Mail-Adresse):** Weicht der genannte
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Nachname von der E-Mail-Adresse ab (z. B. Kontakt „Heckhausen", Adresse `e.petrova@`), ist der genannte Name
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meist der **aktuelle Ehename**, der Mädchenname steht nur noch in der Adresse. Dann den **aktuellen Namen in
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Anrede UND Header** verwenden und die **E-Mail-Adresse unverändert** (mit Mädchennamen) lassen. (Nutzer-Entscheidung
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1st solution consulting: Anrede „Frau Heckhausen", Versand an `e.petrova@`.)
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## Aufbau eines Anschreibens (Reihenfolge)
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1. **Einleitung:** Begeisterung, sich sehr gern auf genau dieses Projekt zu bewerben.
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- **Dank nur, wenn Thomas angeschrieben wurde.** Hat Thomas die Projektbeschreibung
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selbst durch Suche gefunden (z. B. auf einem Portal), **nicht** für die Ausschreibung
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bedanken; direkt mit der Begeisterung einsteigen.
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2. **Wichtigste Fakten** (jeweils als eigener Absatz mit Schlagwort am Anfang, da
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Bullet-Points im Mail-Editor oft nicht dargestellt werden). **Fett-Formatierung
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nur, wenn Rich-Text-Versand gesichert ist:** bei bekannter E-Mail-Adresse des Empfängers
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**oder** über ein Portal, das Rich-Text übernimmt (z. B. das **Hays-Portal**). Dann
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**sparsam** fetten, nämlich die Themen-Schlagworte mit Doppelpunkt am Absatzanfang sowie
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die interessantesten Informationen (meist Starttermin, Verfügbarkeit, Stundensatz).
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**Nur bei reinem Klartext-Kanal** (Portal-Nachricht ohne Rich-Text, E-Mail-Adresse
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unbekannt) **gar keine Textformatierungen verwenden** — Labels und Zahlen bleiben unformatiert.
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- **Nur die harten Rahmendaten als fette Bullets, fachliche Abdeckung als Fließtext (Nutzer-Präferenz, auteega).**
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Bewährt: ausschließlich **Verfügbarkeit, Stundensatz, Remote** als je ein fetter Bullet-Punkt; die
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inhaltliche Skill-/Themen-Abdeckung (Python, LLM, RAG, Agenten, Qualität/Betrieb usw.) **nicht** mit
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||
Schlagwort-Labels als Bullets, sondern als zusammenhängender Fließtext **direkt unter** den drei Bullets.
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Hält den Fakten-Block scanbar und die fachliche Darstellung lesbar.
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- **Verfügbarkeit:** ab wann, welcher Prozentsatz. **Interesse an langfristiger
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Zusammenarbeit nur erwähnen, wenn die Ausschreibung selbst eine Verlängerung nach der
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Erstbeauftragung in Aussicht stellt** (dann: „auch über die ersten <N> Monate hinaus
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interessiert"). Sagt die Ausschreibung nichts zu einer Verlängerung, **nichts** über
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eigenes Verlängerungs-Interesse schreiben.
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- **Stundensatz:** Keinen festen Satz nennen, sondern Verhandlungsbereitschaft
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signalisieren, indem der Satz als **Vorstellung** formuliert wird (in € netto, ggf.
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mit Randbedingungen). DE: „Meine All-in-Stundensatz-Vorstellung liegt bei 93 € netto."
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EN: „My all-in hourly rate expectation is 93 € net."
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- **Tagessatz statt Stundensatz (gleichwertig, bei Bedarf):** Bei beratungsnahen Rollen lässt sich der Satz
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auch als **All-in-Tagessatz-Vorstellung** formulieren. Umrechnung aus dem Agentur-Stundensatz: 93 €/h × 8 h =
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**744 € netto/Tag** (bei Zabel seinerzeit noch 105 €/h bzw. 840 €/Tag). Ebenfalls als „Vorstellung" formulieren. (Nutzer-Entscheidung Zabel GmbH, Senior AI Advisor.)
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- **Stundensatz mit Kalkulations-Annahmen begründen (löst zugleich offene Rahmenbedingungen):**
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Sind Rahmenbedingungen wie Remote-Anteil oder Auslastung unklar, lässt sich der Satz an
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**explizite Annahmen** koppeln und damit beides in einem Satz klären, z. B. „… liegt bei
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105 € netto, basierend auf den Annahmen 100 % Auslastung, Projektdauer mindestens 1 Monat,
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||
eine Woche Onboarding vor Ort und danach 100 % Remote". Wirkt transparent und kalkuliert die
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Vor-Ort-Phase sichtbar ein. (Nutzer-Entscheidung CONTRACTOR Consulting, KI Consultant Engineering.)
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- **Ausnahme — Festsatz der Ausschreibung plus Wunsch, erst Konditionen zu klären:**
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Nennt die Ausschreibung bereits einen festen Satz (z. B. 55 €/h Session-Zeit) und der
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Nutzer will zunächst nur Interesse signalisieren und offene Konditionen erfragen, **keinen
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eigenen Satz** ins Anschreiben setzen. Stattdessen gezielt die offenen Geld-/Rahmenfragen
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stellen (z. B. Session-Dauer, Vergütung der Kursvorbereitung). (Nutzer-Entscheidung
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Masterschool, GenAI-Instructor.)
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- **Vor-Ort-Termine** (falls Onsite gefordert): bis zu X Vor-Ort-Termine inkl.
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Reise-/Übernachtungskosten im All-in-Satz enthalten.
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- **Standort-/Reisekosten-Vorteil NICHT als Stärke ausspielen (verbindlich, Nutzer-Regel).**
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Den Bewerbungsempfänger interessiert es nicht, ob Thomas nahe am Einsatzort (z. B.
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Großraum München) wohnt oder ob Reisekosten anfallen; das beeindruckt ihn nicht.
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Formulierungen wie „ohne Reise- oder Übernachtungskosten machbar" oder „leicht erreichbar,
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weil lokal" künftig **weglassen**. Onsite-Präsenz nur sachlich zusagen (z. B. „Wie gewünscht
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erbringe ich die Leistungen überwiegend vor Ort in München"). **Ersetzt** die frühere
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gegenteilige Empfehlung, bei onsite-lastigen München-Projekten die kostenfreie Präsenz als
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Stärke zu spielen. (Nutzer-Entscheidung Drost Consulting, Senior Software Engineer Energy Platforms & AI.)
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- **Remote-Anteil** (falls vorhanden): Leistung remote, dafür eigene Räume mit
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professionellem IT-Equipment im Ingenieurbüro in Unterhaching (Großraum München).
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Formulierung: Leistung „remote **in** meinem Ingenieurbüro", nie „aus meinem Ingenieurbüro".
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3. **Kurzer Absatz:** was mich am Projekt am meisten reizt.
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4. **Kurze Schilderung:** was ich einbringe und welche im Projekt geforderten
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Tätigkeiten ich bereits erbracht habe.
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5. **Product-Lifecycle-Absatz (falls passend, vorvorletzter Absatz):** Hinweis, dass
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meine Kompetenz einen weiten Bereich abdeckt, von Requirements Engineering bis
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Validation/Deployment/Wissenstransfer. Verbunden mit dem Nutzen für den Kunden.
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6. **Vorletzter/letzter Absatz:** Anhänge nennen („Gern sende ich Ihnen anbei meinen
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aktuellen Lebenslauf …"), Freude bei Interesse, Verfügbarkeit für Rückfragen/Gespräch.
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## Arbeitnehmer-/Festanstellungs-Bewerbung (kein Freelance-Rahmen)
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Geht die Bewerbung an einen **direkten Arbeitgeber** für eine **Festanstellung** (Angebotstyp
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Arbeitnehmer, Team `Arbeitnehmer`), den gesamten Freelance-Rahmen weglassen:
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- **Kein Stundensatz**, keine Vor-Ort-Termin-/Reisekosten-Logik.
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- **Keinen Bezug auf das Ingenieurbüro.** Bei einer Festanstellung wird es das Ingenieurbüro nicht mehr
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geben, deshalb nicht „in meinem Ingenieurbüro …" o. Ä. schreiben. Zurückliegende Erfahrung neutral über
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„meinen Geschäftsbetrieb" / „als selbstständiger Consultant" benennen. (Nutzer-Entscheidung ARRK.)
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- **Nicht erwähnen, dass kein Umzug nötig ist**, und den Standort-Vorteil „ohne Umzug erreichbar" weglassen.
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Ersetzt die frühere, gegenteilige Empfehlung, den lokalen Standort als Stärke auszuspielen (BITMARCK).
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(Nutzer-Entscheidung ARRK.)
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- **Eintrittstermin** („ab sofort") im Header. **Gehaltsvorstellung** nur aufnehmen, wenn der Nutzer eine
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konkrete Zahl vorgibt; sonst auf Nachfrage/Gespräch verschieben.
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- **Wechsel Selbstständigkeit → Festanstellung** mit einem kurzen, positiven Satz erden (warum jetzt
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fest), statt ihn zu verschweigen; die jahrelange freiberufliche Erfahrung ist Pluspunkt.
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- **Kein „Umfeld ist mir vertraut" ohne echte Deckung.** Die Vertrautheit mit dem Geschäftsmodell des
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Arbeitgebers (z. B. „Umfeld einer Management-Beratung ist mir bestens vertraut") nur behaupten, wenn
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die Erfahrung das trägt. Als Freiberufler in Konzern-Fachteams auf **unterer Hierarchieebene** (Beratung
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von Team Leads, nicht des höheren Managements) gearbeitet zu haben, deckt das Umfeld einer
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**Management-Beratung nicht** ab, das ist ein anderes Geschäft. Solche Passungs-Sätze weglassen statt
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überdehnen. (Nutzer-Entscheidung ICB GmbH, KI Engineer.)
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- **Maßvoller Verstärker in der Arbeitnehmer-Bewerbung erlaubt.** Die strikte „keine Übertreibungen"-Regel
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aus `marketing.md` gilt für die **freiberufliche** Außendarstellung (Ingenieurkammer/DesTEngS-Positionierung).
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Als **sich bewerbender Arbeitnehmer** ist ein maßvoller, sachlich gedeckter Verstärker vertretbar, besonders
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wenn er die **eigene Rahmung des Arbeitgebers** aufgreift (Beispiel GovRadar: „enormer Nutzen" gedeckt durch
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die Firmenaussage „500 Mrd. € freisetzen, Minuten statt Wochen"). Kein Freibrief für Superlative, aber ein
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einzelner starker Verstärker ist hier kein Don't-Verstoß. (Nutzer-Entscheidung GovRadar, Senior AI Engineer.)
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- **Anti-Buzzword-Posting → Schlagwortdichte senken, auch beim Endkunden/Arbeitgeber.** Fordert die Ausschreibung
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ausdrücklich „ohne Buzzword-Bingo" / „pragmatisch statt dogmatisch" (o. Ä.), den Text bewusst **konkret statt
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toolnamenlastig** halten und Produkt-/Modell-/Toolnamen ausdünnen, obwohl beim direkten Arbeitgeber sonst konkrete
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Namen erlaubt sind. Ein authentischer Anker (z. B. der Claude-Code-CRM-Skill) trägt mehr als eine Aufzählung von
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n8n/Langflow/Coding-Werkzeugen. (Nutzer-Entscheidung Rigeto, Functional Expert AI.)
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- **„Enabling"/„Enablement" als Denglisch meiden.** Für „Team-/Mitarbeiter-Enablement" bevorzugt der Nutzer
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**„Kompetenzaufbau in den Teams"** (greift zugleich einen Posting-Wortlaut wie „Aufbau eigener KI-Kompetenz" auf) oder
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**„Qualifizierung von Teams"**. „das Befähigen von Teams" bleibt möglich, aber im selben Text nicht doppelt verwenden.
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(Nutzer-Entscheidung Rigeto.)
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- **„lukrativ" als bewusster Verstärker bei Investoren-/Beteiligungskontext vertretbar.** Bei einer Beteiligungsgesellschaft
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(ROI-/Wirtschaftlichkeits-Blick) darf „generative KI zum **lukrativen** Einsatz bringen" stehen; es spiegelt die
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Investoren-Perspektive. Bei kundennutzen-orientierten Empfängern eher „gewinnbringend/wirksam". (Nutzer-Entscheidung Rigeto.)
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- **Anrede „Hallo <Firma> Team," bei Du-Kultur ohne genannte Ansprechperson.** Signalisiert die Firmenseite
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Du (Startup, informeller Ton) und ist keine Person genannt, passt „Hallo GovRadar Team," besser als das
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förmliche „Sehr geehrte Damen und Herren". Grußformel bleibt fest „Mit besten Grüßen", Don'ts gelten weiter.
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(Nutzer-Entscheidung GovRadar.)
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- **Direkter Arbeitgeber = Endkunde:** konkrete Methoden-/Tool-Namen sind erlaubt/erwünscht (kein
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Agentur-Buzzword-Filter), CV als **.pdf**.
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- **Kern-Fachrolle ohne KI-Bezug (Elektronik/Hardware) bei direktem Arbeitgeber → schlank halten (Nutzer S+, INOVA):**
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Trifft die Festanstellung Thomas' **Kern-Ingenieurprofil** (z. B. IC-Validierung, High-Speed-Schnittstellen, Messtechnik)
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statt seines KI-Fokus, mit den **konkreten Elektronik-Belegen** führen (MIPI/D-PHY, GMSL-Kameramodul, SI/PI, Oszilloskope/
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S-Parameter-Messtechnik, PCB-/ASIC-Boards, Transceiver-Module). Der separate „Was-mich-reizt"-Absatz und der
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Product-Lifecycle-Absatz sind **verzichtbar**, wenn die Kernkompetenz konkret genug rüberkommt (vom Nutzer beide gestrichen).
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**KI nur als kurzer optionaler Zusatznutzen** am Ende (TÜV-AI-Consultant, „bei Bedarf"), Zertifikat als Anhang. Ausschreibungs-
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Must-haves als konkrete Begriffe direkt treffen (Oszilloskope, Python/C/C++), da kein Agentur-Buzzword-Filter greift.
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- Posting-Aufgaben (z. B. „Schnittstelle zwischen Fachbereich und Entwicklung", „KI-Roadmap mit
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Stakeholdern", „Botschafter des Produktportfolios") als Schlagworte aufgreifen; hölzerne
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Substantiv-Paare des Postings („Weiterentwicklung und Bekanntmachung") in elegante **Verben**
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umschreiben („das Produktportfolio weiterentwickeln und seinen Nutzen überzeugend vertreten").
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(Nutzer-Entscheidung BITMARCK, Solution Consultant KI.)
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- **Sie-Anrede trotz Du-Posting, wenn Seriosität/Seniorität gewünscht.** Duzt die Ausschreibung, tritt der
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Arbeitgeber aber seriös auf und will Thomas Seniorität ausstrahlen, bewusst die **Sie-Form** wählen (Anrede
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„Sehr geehrte Damen und Herren,") statt „Hallo <Firma> Team,". Diese Abwägung überschreibt die
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Du-Kultur-Default-Regel. (Nutzer-Entscheidung TRUSTEQ, AI Technical Consultant.)
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- **Abgeschlossenes Eigen-/Gründungsprojekt als vergangen markieren.** Ein zurückliegendes eigenes
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Gründungs-/Produktvorhaben in der Festanstellungsbewerbung ausdrücklich als vergangen kennzeichnen („In einem
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**früheren** Gründungsvorhaben habe ich …"), damit nicht der Eindruck einer parallel weiterverfolgten
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Selbstständigkeit entsteht, die zur Festanstellung in Konkurrenz stünde. (Nutzer-Entscheidung TRUSTEQ.)
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## Festanstellung, aber Empfänger ist eine Vermittlungsagentur (Hybrid-Fall)
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- Ist die **Beschäftigungsform Festanstellung** (Angebotstyp Arbeitnehmer, Team `Arbeitnehmer`), das Anschreiben geht aber an die **Recruiterin einer Vermittlungsagentur** (nicht den direkten Arbeitgeber/Endkunden), beide Regelwerke **kombinieren**:
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- Aus dem **Arbeitnehmer-Rahmen:** kein Stundensatz, kein Ingenieurbüro-Bezug, Eintritt „ab sofort", Gehaltsvorstellung nur bei Nutzer-Zahl (sonst aufs Gespräch verschieben).
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- Aus den **Agentur-Regeln:** buzzword-orientiert, nur Begriffe aus der Ausschreibung (hier waren AI Agents, RAG, KI-gestützte Dokumentation, Wissensassistent, Claude durch die Ausschreibung gedeckt), keine Fremd-Produktnamen; **CV als `.doc`**.
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(Nutzer-Fall 1st solution consulting, AI Knowledge Management & Technical Documentation Consultant.)
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- **Wechsel-Selbstständigkeit→Festanstellung-Satz nur bei echter Vollzeit-/Dauer-Anstellung.** Den positiven „der Schritt in eine feste Anstellung ist für mich bewusst und willkommen"-Satz (siehe Arbeitnehmer-Abschnitt) **weglassen**, wenn es nur eine **zeitlich begrenzte Teilzeit-Anstellung** ist (z. B. 3 Tage/Woche, 9 Monate) — dort wirkt er unpassend. (Nutzer-Entscheidung 1st solution consulting.)
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- **Job-Board-/Bewerbungsplattform (z. B. Workwise) ≠ klassischer Recruiter — dann Endkunden-Regeln statt Agentur-Buzzword-Filter.** Läuft die Festanstellungs-Bewerbung über eine **Bewerbungsplattform**, die die Bewerbung an den **Arbeitgeber selbst** durchreicht (dessen technisches Team liest), gelten für den Text die **Arbeitgeber-/Endkunden-Regeln**: konkrete Tool-/Methodennamen sind erlaubt/erwünscht (kein „nur Ausschreibungs-Buzzwords"). Der Agentur-Buzzword-Filter greift nur, wenn wirklich eine **fachfremde Recruiterin** vorselektiert (1st solution). Im CRM darf die Plattform trotzdem als Reseller/Agentur geführt sein; das betrifft nur die Verknüpfung, nicht den Schreibstil. Zusätzlich: **„Bewerbung ohne Anschreiben möglich"** (Workwise) → wie beim Freitext-/Motivationsfeld einen **kompakten Motivationstext** schreiben und **keinen Anhänge-Satz** setzen (CV geht über die Plattform). Keine Ansprechperson + Sie-Wunsch → „Sehr geehrte Damen und Herren,". **Skill-Selbsteinstufungen abgleichen:** Hat die Plattform **Kompetenzniveau-Felder** (n8n, JavaScript, API …), die Claims im Anschreiben mit diesen Einstufungen konsistent halten — ein Text-Claim „Customizations in JavaScript" darf nicht neben einer Formular-Einstufung „Anfänger"/„keine Kenntnisse" stehen. **Optionales Zusatzfeld nur 500 Zeichen:** Ein vollständiges Anschreiben passt dort nicht hinein; die Workwise-Bewerbung läuft dann praktisch nur über die Formularfelder plus den automatisch übermittelten Lebenslauf. Den Anschreibentext trotzdem ausarbeiten (Referenz, späterer Kanal), aber nicht in das Kurzfeld quetschen. **`bewerbung.md` = tatsächlich Abgeschicktes:** Wird kein Anschreiben versendet (nur Formularfelder + CV), enthält `bewerbung.md` ausschließlich das tatsächlich Abgeschickte; der ausgearbeitete Anschreibentext verbleibt in `entwurf.md`. (Nutzer-Fall Workspacer über Workwise, Softwareentwickler AI Automation n8n/API; Nutzer-Korrektur zur Datei-Konvention.)
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- **Personaldienstleister (z. B. Akkodis) mit eigener Bewerbungs-Website, Festanstellung:** Kombination wie beim Vermittlungsagentur-Hybrid — Arbeitnehmer-Rahmen (kein Stundensatz, kein Ingenieurbüro, Eintritt „ab sofort") plus grundsätzlich Agentur-Buzzword-Orientierung, **CV als `.doc`**. Bei einer Festanstellung passende Anhänge ergänzen: **Arbeitgeberzeugnisse und Promotionsurkunde** (plus TÜV-Zertifikat), im Header und im Anhänge-Satz spiegeln.
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- **Formular ohne Gehaltsfeld → keine Gehaltsvorstellung erzwingen.** Bietet das Bewerbungsformular kein Feld für den Gehaltswunsch, keine Gehaltsvorstellung in den Anschreiben-Text/-Header schreiben. Als reine Referenznotiz im Header genügt die **Xing-Gehalts-Schätzung** (Durchschnitt + Spanne). (Nutzer-Entscheidung Akkodis.)
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- **On-Premise-/Infrastruktur-Tiefe darf den Buzzword-Filter übersteuern (Nutzer-Entscheidung).** Ist die Rolle tief On-Premise-/Infrastruktur-lastig und liest der **technische Endkunde** den Lebenslauf mit, darf der Nutzer konkrete Tool-Namen bewusst drinlassen (z. B. llama.cpp, NVIDIA Blackwell, RAG, Embedding-Modelle, n8n, Langflow, Langfuse), obwohl sie für die fachfremde Vorauswahl „Techno-Blabla" sind. An echte Ausschreibungs-Buzzwords andocken, wo möglich (hier vLLM, GitHub Copilot, VS Code, Visual Studio, On-Premise, Linux, Python). (Nutzer-Entscheidung Akkodis, KI Engineer.)
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- **Ehrliche Lücke bleibt Lücke:** In der Ausschreibung geforderte, aber nicht belegte Kern-Tools (hier **Kubernetes/OpenShift, LiteLLM, LLM-D**) nicht behaupten und nicht erwähnen (siehe „Lücken nicht erwähnen").
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## Job-Titel ungleich Ausschreibungstitel positiv rahmen
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- Entsprechen die bisherigen Job-Titel des Lebenslaufs **nicht** dem Ausschreibungstitel
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(Beispiel: nie „Projektmanager", aber Projektmanagement geleistet), das offen ansprechen und
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positiv wenden: „Auch wenn meine bisherigen Positionen andere Titel trugen, war <X> in vielen
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von ihnen fester Bestandteil meiner Aufgaben …".
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- **Immer mit konkretem Beleg erden**, nie als bloße Behauptung stehen lassen (Beispiel:
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„… etwa als Gruppenleiter mit bis zu zehn Mitarbeitern und Verantwortung für anspruchsvolle
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Zielvorgaben"). Eine ankerlose Behauptung wurde vom Nutzer zu Recht bemängelt (Zabel/Projektmanager).
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## KI-Kompetenz als optionaler Zusatznutzen (fachfremde Rollen)
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- Bei Rollen **ohne** KI-Bezug lässt sich die KI-Kompetenz als „bei Bedarf zusätzlich einsetzbar"
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anbieten, ohne von der Kernbewerbung abzulenken: ein eigener kurzer Absatz vor dem Anhänge-Absatz,
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z. B. „Bei Bedarf kann ich zusätzlich meine Kompetenz als TÜV-zertifizierter AI Consultant
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einsetzen, etwa um die <fachnahe> Arbeit mit generativer KI zu beschleunigen …".
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- **Buzzword-Ebene halten**, keine Produkt-/Modellnamen (gilt besonders beim Agentur-Empfänger).
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Passender Anhang dazu: „Zertifikat AI Consultant".
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## Erfüllung der Ausschreibungs-Wünsche
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- Explizite Wünsche der Ausschreibung erfüllen: verlangt sie CV + Stundensatz per Mail,
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müssen **Stundensatz genannt** und **Anhang Lebenslauf erwähnt** werden.
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- Fehlt die nötige Kontaktangabe (z. B. E-Mail des Ansprechpartners) → **anmerken**,
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dass sie noch fehlt, statt sie zu erfinden.
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## Anhang-Format des Lebenslaufs/CV (verbindlich)
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Format des Lebenslauf-/CV-Anhangs richtet sich nach dem **Empfänger-Typ**:
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- **Agentur:** CV im **.doc**-Format anhängen (Agenturen passen den CV oft an).
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- **Endkunde (Direktauftrag):** CV im **.pdf**-Format anhängen.
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Gilt für deutschen Lebenslauf und englischen CV gleichermaßen.
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- **Bei KI-/AI-Rollen immer zusätzlich das TÜV-Zertifikat als Anhang aufführen (verbindlich, Nutzer-Regel).**
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Neben dem Lebenslauf stets „Zertifikat TÜV AI Consultant" (englisch: „TÜV certificate as an AI
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||
Consultant") sowohl im Entwurf-Header als auch im Anhänge-Satz nennen, sobald die Rolle einen
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KI-Bezug hat. Gilt unabhängig vom Empfänger-Typ (Agentur/Endkunde/Arbeitgeber). Ausnahme nur, wenn
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der Kanal nachweislich nur einen Anhang erlaubt (z. B. Fratch-Portal). (Nutzer-Entscheidung auteega,
|
||
Python-Entwickler für eine KI-Anwendung.)
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## Header des Entwurfs
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Immer angeben: Zielperson, Nachrichtenkanal + Zieladresse, Betreff, Anhänge.
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**Formatierung des Headers ist gleichgültig:** In den Meta-Zeilen (An:/Betreff:/Anhänge) sind
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Gedankenstriche und ähnliche Zeichen akzeptabel und müssen nicht korrigiert werden. Die verbindlichen
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Don'ts (keine Gedankenstriche usw.) gelten nur für den **Anschreiben-Text**.
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**Strukturiertes Bewerbungsformular (Formularfelder statt E-Mail-Header):** Verlangt das
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Bewerbungsformular strukturierte Angaben (z. B. Schulabschluss, Berufsausbildung, Berufserfahrung,
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frühester Eintritt, Gehaltswunsch p. a., „Wie haben Sie uns gefunden?"), den Entwurf-Header genau
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diese Felder spiegeln lassen. Gehaltswunsch und Fundort gehören dann in die **Formularfelder**, nicht
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in den Anschreiben-Text. (Nutzer-Fall WORK Microwave, Hochfrequenz / RF Engineer.)
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**Ausnahme Freelancermap und freelance.de:** Bei Bewerbungen über das freelancermap-
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oder das freelance.de-Portal **keine Betreff-Zeile** in den Header aufnehmen — diese
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Portale bieten beim Bewerben kein Betreff-Feld, der Versand ist reiner Klartext ohne
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gesicherten Rich-Text (also **keine Fett-Formatierung**). Zielperson, Kanal und Anhänge bleiben.
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**Xing-Sofortbewerbung mit nachgelagerter Bestätigungsseite (Anschreiben als Formularfeld):** Läuft die
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Bewerbung als Xing-Direkt-/Sofortbewerbung (der Lebenslauf geht dabei automatisch über Xing) und verlangt eine
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anschließende Bestätigungsseite zusätzlich ein Anschreiben in einem **Formularfeld**, ist der Anschreibentext ein
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||
**reines Textfeld:** **keinen Anhänge-Satz** in den Text setzen und den bereits über Xing übermittelten Lebenslauf
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||
nicht erneut als Anhang ankündigen. Im Header den Kanal so vermerken (z. B. „Lebenslauf … bei Xing-Direktbewerbung").
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Anrede bei Du-Kultur ohne genannte Ansprechperson „Hallo <Firma> Team,". (Nutzer-Fall disruptive GmbH, AI Consultant.)
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**Freelancermap-Direktnachricht mit genannter E-Mail-Adresse → per E-Mail antworten (nicht Portal-Klartext):**
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Schreibt eine Agentur Thomas **direkt im Freelancermap-Posteingang** an und steht die **E-Mail-Adresse der
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Ansprechperson** in der Nachricht, ist der Versand **per E-Mail** die bessere Wahl statt der Portal-Antwort:
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dann **mit Betreff-Zeile** und **sparsamer Fett-Formatierung** (Rich-Text gesichert). Die reine Portal-Antwort
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(Klartext, kein Betreff, keine Fettung) gilt nur, wenn keine E-Mail-Adresse vorliegt. (Nutzer-Fälle
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1st solution consulting, Michael Page Contracting.)
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**Fratch (fratch.io) als Empfänger (Nutzer S+):** Freelancer-Marktplatz ohne genannte Firma/Agentur
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und ohne Ansprechperson → Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren", kein Dank für die Ausschreibung
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(selbst gefunden), Klartext ohne gesicherten Rich-Text (**keine Fett-Formatierung**). **Portal-Restriktionen
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(vom Nutzer bestätigt):** **keine Betreff-Zeile** im Header (kein Subject-Feld) und **nur ein Anhang, der
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||
Lebenslauf** (kein TÜV-Zertifikat o. Ä. möglich) → den Anhänge-Satz im Schlussabsatz entsprechend nur auf
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||
den Lebenslauf beziehen. **CV als `.doc`**, weil Fratch den Lebenslauf evtl. **schwärzt, um Direktkontakt
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||
zu blocken** — verhält sich damit wie eine Agentur (im CRM als Reseller geführt). Trotzdem darf bei klar
|
||
**technischer Spezialisten-Rolle** und auf ausdrücklichen Nutzerwunsch mit **konkreten Tool-/Methodennamen**
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||
belegt werden (der technische Endkunde liest mit); an Ausschreibungs-Begriffe andocken, wo möglich.
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Beispiele:
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```
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An: Frau Candy Williams per E-Mail an C.Williams@brink.de
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Betreff: …
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Anhänge: Lebenslauf_Dr-Ing_Thomas_Langer.pdf, Zertifikat TÜV AI Consultant
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||
```
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Bei Versand über ein Portal statt E-Mail den Kanal entsprechend benennen (Zielperson
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ggf. „Sehr geehrte Damen und Herren", falls keine namentliche Ansprechperson genannt):
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```
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||
An: Hays (Referenz 873996/1) über das Hays-Bewerberportal
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||
Betreff: …
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||
Anhänge: Lebenslauf_Dr-Ing_Thomas_Langer.pdf
|
||
```
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||
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## Grußformel (immer identisch)
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||
Ohne Dr.-Titel, drei Leerzeichen vor dem Namen:
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||
```
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Mit besten Grüßen
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Thomas Langer
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||
```
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||
## Englische Bewerbungen
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||
- **Englischer CV liegt vor:** Basisname `CV_Thomas_Langer_PhD` (Format empfängerabhängig,
|
||
siehe Anhang-Format-Regel: Agentur `.doc`, Endkunde `.pdf`). Bei englischen Bewerbungen
|
||
als Anhang nennen, nicht den deutschen Lebenslauf.
|
||
- **Anrede:** vollständiger Name, „Dear <Vorname Nachname>," (Nutzer-Präferenz, von der
|
||
englischen Norm „Dear Ms <Nachname>" bewusst abweichend).
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||
- **Grußformel (englisch):** „Best regards", danach drei Leerzeichen vor dem Namen:
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||
```
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||
Best regards
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||
|
||
Thomas Langer
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||
```
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- **Anhänge-Absatz (englisch):** „Attached please find my current CV and my TÜV certificate
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||
as an AI Consultant."
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- **Agentur-Buzzwords (englisch) nur aus der Ausschreibung übernehmen**, keine Produkt-/
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Modellnamen — gleiche Regel wie bei deutschen Agentur-Anschreiben.
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