SThree (Agentur, ANÜ, Hybrid-Schrobenhausen): Gedächtnis und Register nach Freigabe aktualisiert
- Schwerpunkte: neues Schlagwort "Elektronik- & Leiterplattenentwicklung" (Hochfrequenztechnik trifft reine Schaltungs-/Layout-/Instandhaltungsrollen nicht) - Stil: neuer Abschnitt zur Arbeitnehmerüberlassung über eine Agentur (Hybrid-Rahmen, Vertragsart-Bullet, "Bin ich bei Ihnen richtig?" direkt beantworten); irrelevante Prestige-Referenzen streichen; gestelzte Possessiv-Wendungen und doppelte Häufigkeitsangaben meiden - Inhalte: praktische Elektronik-Handfertigkeiten (Crimpen, 74er-Reihe, Relais/Optokoppler, ESD, Klemmpläne) als belegt aufgenommen, obwohl bewusst nicht im Lebenslauf; Reverse Engineering und Platinenlayout verankert; Schaltschrankbau als Grenze markiert Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -99,6 +99,33 @@ Was hier steht, ist verifiziert richtig. Wird am Ende jeder Session aktualisiert
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seit 2011, Backups/Monitoring via Virtualmin). Guter Baustein für die oft geforderte **Cloud-Infrastruktur/Server-Management**-Zeile
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(die als ❔ im Match steht), ohne klassische Hyperscaler-Plattform zu behaupten. Nutzbar für [[On-Premise KI]], [[Container]], [[Produktiver KI-Betrieb]].
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- **Praktische Elektronik-Handfertigkeiten sind belegt, stehen aber bewusst NICHT im Lebenslauf (Nutzer S+, SThree):**
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**Kabel crimpen und Steckverbindungen konfektionieren**, der Umgang mit **Standard-Logik der 74er-Reihe**, mit
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**Operationsverstärkern, Relais und Optokopplern**, das **Arbeiten im ESD-geschützten Bereich** sowie das Lesen von
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**Klemmplänen** hat Thomas seit der Studienzeit immer wieder praktiziert. Er hält diese Tätigkeiten für trivial und
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hat sie deshalb nicht in den Lebenslauf aufgenommen. **Dürfen behauptet werden**, bevorzugt beiläufig gerahmt
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(„begleiten mich seit meinem Studium", „gehören zu meinem Erfahrungsschatz") statt als Spitzenkompetenz. Wichtige
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Lehre: Bei handwerklich-praktischen Anforderungen nicht vorschnell ❌/❔ vergeben, sondern nachfragen — der Lebenslauf
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bildet nur das ab, was Thomas für erwähnenswert hält. Nutzbar für [[Elektronik- & Leiterplattenentwicklung]].
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- **Reverse Engineering / Analyse fremder Hardware ohne vollständige Unterlagen (belegt):** Ehrlich behauptbar als
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„vorhandene Baugruppen analysieren und ihr Verhalten auch ohne vollständige Unterlagen nachvollziehen", gedeckt
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durch drei konkrete Fälle aus dem CV: Ursachenanalyse einer **sporadisch auftretenden HF-Instabilität in einem
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Transceiver** (Alcatel-Lucent, DUT als Netzwerkanalysator genutzt), **Nachweis einer Spezifikationsverletzung in der
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Zeitbasis eines Ethernet-Analysegeräts** (ASMPT, GPS-Referenz selbst aufgebaut) und der **gefundene Design-Fehler an
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einem Evaluierungsboard** samt verbessertem Design, das ein Redesign vermieden hat (Infineon). Trifft
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Ausschreibungs-Buzzwords wie „Reverse Engineering einzelner Baugruppen bei unvollständiger Dokumentation".
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Nutzbar für [[Elektronik- & Leiterplattenentwicklung]], [[Verifikation & Validierung]].
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- **Platinenlayout mit E-CAD (belegt, ohne Toolnamen):** PCB-/Layout-Arbeit ist über mehrere Stationen belegt
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(Siemens: Schaltungsentwurf und Layout des RX-Frontend-Moduls; Multilink: BGA-Gehäuse-Entwurf und
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Leiterplatten-Entwicklung; Infineon: PCB-Clock-Distribution-Netzwerk und verbessertes Board-Design; Ubidyne:
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Entwicklungsprozess inkl. CAD-Software und Bauelementebibliotheken). Beim Agentur-Empfänger ohne Toolnamen
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formulieren und den Ausschreibungswortlaut „**gängiges E-CAD-Tool/-Werkzeug**" als Buzzword aufgreifen; die
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belegten Werkzeuge (Keysight ADS, Ansys, CST) sind HF-/EDA-Simulation und **kein** Beleg für ein
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Schaltschrank-/Anlagen-E-CAD wie EPLAN → nicht behaupten. Nutzbar für [[Elektronik- & Leiterplattenentwicklung]].
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- **Schaltschrankbau nicht behaupten (Grenze, SThree):** Aufbau und Verdrahtung von Schaltschränken (Montageplatte,
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Klemmleisten, Kennzeichnung, Schutzleitersystem) und die Auslegung von Schaltschrankkomponenten sind **nicht**
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belegt → im Anschreiben weglassen, nicht erwähnen (siehe „Lücken nicht erwähnen" in [[stil.md]]).
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## Bewährte Bausteine
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- Product-Lifecycle-Baustein: „In mehreren Positionen habe ich komplexe technische Systeme von Grund auf begleitet, vom Aufstellen der Anforderungen über Lösungskonzepte und Implementierung bis zu Verifikation, Deployment und geordnetem Wissenstransfer bei der Übergabe."
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- Wissenstransfer an Kunden ist in **jedem** Projekt gelebte Selbstverständlichkeit: laufend über regelmäßige Update-Meetings und direkten Austausch während der Zusammenarbeit, nach Bedarf. Nicht auf die (kurzen) KI-Workshops/Schulungen verengen, das stellt es zu klein dar. Bewährter Satz (Doku-Variante, wenn die Rolle Dokumentation betont): „Wissenstransfer ist für mich gelebte Praxis: In allen bisherigen Projekten habe ich mein Wissen laufend in regelmäßigen Update-Meetings, je nach Bedarf im direkten Austausch mit den Experten und durch sorgfältige Dokumentation an die Teams meiner Kunden weitergegeben."
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