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Teilgebiet 01: Lebenslauf-Optimierung
Ziel
Universeller CV (eine Version) für Consulting-Agenturen, der Thomas als freiberuflichen Ingenieurdienstleister und AI Consultant positioniert. Ziellänge: 4–5 Seiten (aktuell 7). KI klar priorisiert, Elektronik-Kompetenz als wertvolles Differenzierungsmerkmal erhalten.
Zielgruppe des CVs
Primär: Recruiting-Mitarbeiterinnen von Consulting-Agenturen (sekundäre Zielgruppe laut marketing.md). Diese scannen CVs in 30–60 Sekunden auf Keyword-Passung und entscheiden dann, ob sie weiterlesen.
Analyse des Ist-Zustands
Stärken
- Portraitfoto vorhanden und professionell
- Berufserfahrung chronologisch klar gegliedert
- Bei einigen Stationen bereits gute Mehrwert-Formulierungen (z.B. Infineon: "Verhinderte eine Verzögerung der IC-Evaluierung")
- KI-Projekte stehen bereits im oberen Bereich
Schwächen
- Zusammenfassung nicht auf KI ausgerichtet: Kein KI-Keyword in den Branchenaufzählungen, TÜV-Zertifikat fehlt komplett, "Hardware Design" gleichberechtigt mit KI genannt.
- Seitenbudget falsch verteilt: KI-Inhalte ca. 1,5 Seiten vs. HF/Hardware ca. 4,5 Seiten. Über 60% des CVs beschreiben Tätigkeiten außerhalb des strategischen Fokus.
- DesTEngS-Block mischt Leistungskatalog mit Projekten: Unterpunkte unter "Generative KI" und "Elektronik Entwicklung" lesen sich wie ein Dienstleistungskatalog, während die Projekte danach nochmals separat erscheinen → Redundanz (z.B. KI-Workshops doppelt).
- ASMPT Ethernet-Block (Nov 2020–Mai 2024) zu detailliert: Ca. 2 Seiten für ein einzelnes Projekt, dessen Kerninhalt (Ethernet-Feldbus) kein strategischer Fokus ist.
- Stil "Angestellter" bei älteren Stationen: "Entwicklungsingenieur bei Siemens" statt Consultant-Perspektive.
- Kenntnisse-Abschnitt verwässert: Veraltete Technologien (AEL, Pascal, Ada, Assembler) stehen neben aktuellen KI-Tools. KI-Strategiebegriffe fehlen (Prompt Engineering, LLM Evaluation, KI-Strategie).
- Trainings-Abschnitt zu lang: Viele veraltete Einträge (GSM-Kurse 1998, Aplac 2001).
- Fehlende Mehrwert-Perspektive bei ASMPT: Längste und aktuellste Station beschreibt fast ausschließlich Tätigkeiten, kaum Kundenmehrwert.
Optimierungsstrategie
S1 — Zusammenfassung komplett neu schreiben
- KI und TÜV-Zertifikat in den ersten Satz
- Branchenliste ersetzen durch Kompetenz-Cluster: Generative KI, Software Design, System Integration, Test & Automatisierung
- "30+ Jahre Ingenieurerfahrung" beibehalten als Differenzierer
- "Freiberuflicher Consultant seit 2011" statt "seit 2011 ausschließlich freiberuflich tätig"
- Mehrwert-Aussage ergänzen (was der Kunde davon hat)
S2 — DesTEngS-Block umstrukturieren
- Den generischen Leistungskatalog entfernen (diese Information gehört in den One-Pager, nicht in den CV)
- Stattdessen: KI-Projekte als eigenständige, prominente Einträge mit Kundenname, Zeitraum und Mehrwert
- KI-Workshops mit konkreten Ergebnissen/Outcomes versehen
S3 — ASMPT-Block straffen
- ASMPT Aug 2024–Feb 2026 (KI-Workshop + ArxmlGenerator): Behalten und KI-Anteil hervorheben
- ASMPT Nov 2020–Mai 2024 (Ethernet-Feldbus): Radikal kürzen auf ca. 8–10 Zeilen. Fokus auf übertragbare Kompetenzen: Konzepterstellung, Protokoll-Evaluierung, Tool-Entwicklung, Test-Automatisierung. Tiefe HF/Ethernet-Details entfernen.
S4 — Magna, Infineon, Kathrein: Moderat kürzen
- Magna (2018–2020): LIDAR und xDiagnostics sind aktuell relevant (Automotive, Embedded, Requirements). EMV/Signalintegrität kürzen. Ca. 6–8 Zeilen.
- Infineon (2014–2018): Signal-Integrity-Kern behalten, aber Details zu 77-GHz-Radar und EM-Feldsimulationen kürzen. Mehrwert-Beispiele behalten. Ca. 6–8 Zeilen.
- Kathrein (2015): Stark kürzen auf 2 Zeilen (HF-Tests, Automatisierung mit Matlab/Ruby).
S5 — Alcatel-Lucent, Ubidyne, Toshiba, Siemens, Multilink, FBH, HMI: Kompakt halten
- Alcatel-Lucent (2011–2014): Kürzen auf ca. 6–8 Zeilen. LTE/WiFi-Kontext behalten, Mehrwert-Beispiele behalten, HF-Messdetails stark reduzieren.
- Ubidyne (2006–2011): Führungserfahrung und Teamaufbau hervorheben (10 MA, Prozesserstellung, Projektmanagement). HF-Details radikal kürzen. Ca. 6–8 Zeilen.
- Toshiba (2003–2006): Kürzen auf 4–5 Zeilen. OIF/MIPI-Normungsarbeit und Senior-Rolle betonen.
- Siemens (1998–2000): Kürzen auf 3–4 Zeilen. HF-Modul-Verantwortung behalten.
- Multilink (2000–2002): Kürzen auf 3–4 Zeilen. System-Level-Arbeit betonen.
- FBH Promotion (1994–1998): Kürzen auf 2–3 Zeilen. Promotion erwähnen, Details in Ausbildungs-Abschnitt.
- HMI (1990–1992): 1–2 Zeilen oder in Ausbildung integrieren.
S6 — Kenntnisse-Abschnitt reorganisieren
- KI ganz oben, erweitert um: KI-Strategie & Potenzialanalyse, Prompt Engineering, LLM Evaluation & Benchmarking
- Software Design: Python prominent, C++/Matlab behalten, veraltete Sprachen (Ada, Pascal, AEL, Assembler, Basic) entfernen
- IT: Kürzen, nur aktuelle Tools
- Engineering Software: Kürzen, nur noch die wichtigsten
- Messtechnik: Stark kürzen oder in eine Zeile zusammenfassen
- Veraltete Einzeltechnologien entfernen
S7 — Trainings kürzen
- Behalten: AI Consultant TÜV-Zertifikat (2025), Management (2008), Führung und Organisation (2007), Ansys SIwave (2016), Keysight ADS (2016)
- Entfernen: Erste-Hilfe, Marketing 2011, Pulsonix, HFSS, MS Project, Gedächtnistraining, Aplac, Persönlichkeitsentwicklung, ADS RF Class 1999, BWL-Seminar, Mobilfunk-Kurse
S8 — Durchgängig Consultant-Perspektive
- Bei allen Stationen seit 2011: "Consultant bei X" beibehalten (ist bereits so)
- Bei Stationen vor 2011: Titel beibehalten (waren ja tatsächlich Anstellungen), aber in der Beschreibung wo möglich Mehrwert und Verantwortung betonen statt reine Tätigkeitsbeschreibung
Getroffene Entscheidungen
- Seitenumfang: 4–5 Seiten Ziel, HF/Hardware komprimiert, KI und Software/SI in voller Detailtiefe (wegen Keyword-Matching durch Agentursoftware)
- Stationen: Alle Stationen beibehalten; HF-lastige Stationen (Kathrein, Siemens, FBH, HMI) nur gekürzt wo anderer Inhalt vorhanden; bei reinen HF-Stationen bleibt der Inhalt (sonst leere Station)
- DesTEngS-Block: Umstrukturiert zu KI-Workshops (mit Kundennamen), KI-Beratungen, KI-Anwendung, KI-gestützte Dokumentationen
- ASMPT Ethernet (2020–2024): Detailliert belassen, da SI/Software-Inhalte für Agentursoftware-Matching relevant; Success Stories erhalten
- Kenntnisse KI: Erweitert um KI-Strategieentwicklung, Prompt Engineering, Context Engineering, LLM-Evaluierung, Multimodale KI, DSGVO, NLP, Edge AI, On-Premise KI-Infrastruktur, Agentic AI, Generative AI (GenAI), RAG mit Embedding Models und Vektor-Datenbanken
- Kenntnisse Software Design: Prozessautomatisierung (UI.Vision, PyAutoGUI, n8n, Langflow), REST API Integration, Python KI-Module (transformers, openai, anthropic, tiktoken), IronPython aus Kenntnissen entfernt (bleibt in Infineon-Station)
- Kenntnisse Methodik: Neuer Abschnitt mit 7 Einträgen (Konzepterstellung, Spezifikationserstellung, Systematische Fehleranalyse, Technologie-Evaluierung und -Auswahl, Machbarkeitsstudien, Technische Dokumentation, Projektmanagement)
- Trainings: Gekürzt auf 6 Einträge (AI Consultant TÜV 2025, Ansys SIwave 2016, Keysight ADS 2016, Management 2008, Führung 2007, Gedächtnistraining 2006, Persönlichkeitsentwicklung 2000)
- Suchbegriff-Optimierung: Begriffe so formuliert, dass Agentursoftware bei gängigen Suchstrings Treffer findet (z.B. „KI-Strategie", „Prompt Engineering", „Agentic AI", „Edge AI", „GenAI", „NLP")
- Evaluation vs. Evaluierung: Deutsch konsequent „Evaluierung", englisch „Evaluation Board" beibehalten
- Berufstätigkeit aufgeteilt: „Projekte als freiberuflicher Consultant" (ab 2011) und „Berufliche Stationen vor der Selbständigkeit" (vor 2011)
- LLM-Evaluierung: Kein eigener Punkt mehr, sondern in den LLM-Hauptpunkt integriert
- LinkedIn/Freelance.de: Korrekte Profil-URLs eingebaut, als klickbare Links
- Portraitfoto: foto-wrba_2026_6782_1.jpg ausgewählt und eingebettet
- Seitenumfang (final): 7 Seiten — von Thomas akzeptiert, da Inhalt sehr gut passend
Wendepunkt S05 — Tool-Wechsel zu Pandoc + LuaLaTeX
Die in S04 mit docx-js erstellte Version hatte strukturelle typographische Mängel (Widows/Orphans, Spalten-Layout bei Ausbildung, fehlende Kontaktlabels, Schriftsatz bei Einheiten wie „6 GHz", etc.). Eine Analyse hat ergeben, dass docx-js für den gewünschten typographischen Anspruch das falsche Werkzeug ist — die Grenzen liegen zum Teil am Tool, zum Teil strukturell am .docx-Format selbst.
Neue Strategie 1: Eine Quelle (Markdown), zwei Zielformate mit unterschiedlichem Anspruch:
- PDF via Pandoc + LuaLaTeX mit eigenem LaTeX-Template → tadellose Typographie, IBM Plex Sans (DesTEngS-neue-Hausschrift, siehe Teilgebiet 25), für Direktkanäle (Website, persönliche Bewerbungen).
- DOCX via Pandoc mit
reference-doc.docx→ semantisch sauber, Calibri, bewusst schlicht, für Consulting-Agenturen (die das Layout beim Umbau in ihr Template ohnehin überschreiben).
Getroffene Entscheidungen (ergänzt in S05)
- Quellformat: Markdown (aufbauend auf V10-Inhalt, um Änderungen in Git lesbar zu halten und Pandoc-native Pipelines zu nutzen).
- PDF-Toolchain: Pandoc → LuaLaTeX (wegen fontspec/OpenType und voller
microtype-Unterstützung). - DOCX-Toolchain: Pandoc mit Reference-Doc (Starter-Version von Pandoc generiert; Styles iterativ in Word anzupassen).
- Schriften: PDF nutzt IBM Plex Sans (Plex Sans/Mono), DOCX nutzt Calibri (weil Agenturen eh umbauen und Calibri universell verfügbar ist — keine Font-Substitutions-Risiken).
- TeX-Distribution: MiKTeX (Windows, on-the-fly package installation).
- Ordnerstruktur:
artefakte/01-lebenslauf/wurde in Unterordner gegliedert:source/,templates/,build/,output/,entwuerfe/(für die MD-Entwürfe v1–v10) undarchiv/(für die alten docx-js-Ausgaben). - Foto-Umbenennung: Die Foto-Datei wurde von
©foto-wrba_2026_6782_1.jpgauffoto-wrba_2026_6782_1.jpgumbenannt, um Encoding-Probleme in Build-Pfaden zu vermeiden. - Draft-Marker in cv.md entfernt: Der H1-Suffix „— Entwurf V10", die Review-Blockquote und der Platzhalter-Bullet „- Portraitfoto" wurden aus
source/cv.mdentfernt (reine Meta-Elemente, kein CV-Inhalt). - Status Teilgebiet 01 auf „in Bearbeitung" gesetzt im zentral-index.md.
Iteration A (S06) — Ausbildung als 2-Spalten-Layout
Erster Versuch (verworfen) — Definition-List: Quellseitig als Pandoc-Definition-List umgesetzt, im PDF mit enumitem-Konfiguration der description-Liste sauber 2-spaltig. Im DOCX rendert Pandoc Definition-Lists aber als zwei separate Absatzstile (DefinitionTerm und Definition) — Word kann zwei Absätze nicht ohne weiteres optisch in eine Zeile zwingen, ein echtes 2-Spalten-Layout im DOCX ist mit Definition-Lists nicht erreichbar. Das war beim ersten Build-Test sichtbar (Datum fett auf eigener Zeile, Inhalt darunter).
Revision — Tabellen-Variante (aktiv): Die Markdown-Quelle nutzt eine Pandoc-Multiline-Tabelle ohne Header (zwei Strich-Zeilen als äußere Begrenzung, vier Datenzeilen, blank-lines zwischen Einträgen). Pandoc rendert daraus eine longtable mit Minipage-Auto-Wrap im PDF und eine native Word-Tabelle im DOCX — beides ergibt echtes 2-Spalten-Verhalten und ist bei Agenturen mindestens so robust wie eine Definition-List (eine 4-zeilige 2-Spalten-Tabelle ist Word-Standardrepertoire).
Quellseitig (source/cv.md): Multiline-Tabelle mit Strich-Verhältnis 10:70. Pandoc berechnet daraus Spaltenbreiten von ca. 14 % (Datum) und 80 % (Inhalt) der Textbreite.
PDF-Pfad (templates/template.tex): Neuer Abschnitt „Tabellen": booktabs und longtable werden geladen, die Linienbreiten (\heavyrulewidth, \lightrulewidth, \cmidrulewidth) auf 0 pt gesetzt, ebenso \aboverulesep und \belowrulesep. \LTpre/\LTpost auf 0.4 em reduziert (Default ist \bigskipamount). Damit rendert die Tabelle rahmenlos und mit kompaktem Vertikalabstand.
DOCX-Pfad: Pandoc rendert die Tabelle als native Word-Tabelle (<w:tbl> mit vier <w:tr> und acht <w:tc>), Default-Tabellenstil ohne expliziten Pandoc-Stil. Das Feinstyling (Spaltenbreite, Rahmen aus, vertikale Abstände) erfolgt in der reference.docx (Iteration B), entweder über den Default-Tabellenstil oder einen benannten Tabellenstil.
Sandbox-Verifikation der Revision: Pandoc-LaTeX-Output zeigt \begin{longtable}[]{@{}ll@{}} mit vier Datenzeilen, Minipage-Spalten (0.14 + 0.80), korrekte URL-Escapung. Pandoc-DOCX-Output enthält genau eine Tabelle mit vier Zeilen und acht Zellen im Ausbildungs-Bereich, keine Reste der zwischenzeitlich genutzten Definition-List-Stile.
Visuelle Bestätigung im PDF: Layout im Tabellen-Format wie gewünscht (linke Spalte Datum normal, rechte Spalte Titel fett, Beschreibung normal). Visuelle Bestätigung im DOCX steht nach erstem Build der Revision aus.
Hotfix Build-Fehler (S06, Teil 1): Beim ersten Build der Tabellen-Revision schlug LuaLaTeX mit ! LaTeX Error: No counter 'none' defined. in der Spaltenangabe p{(\columnwidth - 2\tabcolsep) * \real{0.8554}} fehl. Erste Vermutung: Thomas' Pandoc-Version (3.x) emittiert für Tabellen-Spaltenbreiten einen calc-basierten Multiplikator, der das Pandoc-Hilfsmakro \real und das calc-Paket voraussetzt. Ergänzung von \usepackage{array}, \usepackage{calc} und \providecommand{\real}[1]{#1} im Tabellen-Block des Templates. Sandbox-Verifikation mit synthetischem Pandoc-3.x-Spalten-Format kompilierte zu PDF ohne Fehler — die echte Ursache war damit aber noch nicht behoben.
Hotfix Build-Fehler (S07, eigentliche Ursache): Der Folgebuild auf Thomas' System lieferte unverändert ! LaTeX Error: No counter 'none' defined. Recherche (Pandoc-Issue #11201) zeigte den eigentlichen Auslöser: Pandoc 3.x emittiert für unnummerierte Tabellen direkt vor dem \begin{longtable} die Zeile \def\LTcaptype{none} — ohne den Counter none zu definieren. Pandocs eigene Default-Vorlage definiert ihn (commit d835461 in 3.8.2.1 nachgezogen), aber Custom-Templates müssen das selbst tun. Sobald longtable intern \refstepcounter{\LTcaptype} aufruft, bricht LaTeX ab. Behoben durch eine Zeile \newcounter{none} direkt nach dem \providecommand{\real} im Tabellen-Block. Sandbox-Reproduktion lieferte exakt den gleichen Fehlertext und wurde durch den Fix behoben. Anschließender Build auf Thomas' System: PDF erfolgreich erzeugt, Ausbildungs-Layout im PDF visuell bestätigt.
Lehre für die Sandbox-Verifikation: Pandocs \def\LTcaptype{none}-Bug tritt nur auf, wenn longtable den Counter intern referenziert. Sandbox-Pandoc 2.9 emittiert weder die calc-basierten Spaltenbreiten noch \def\LTcaptype{none} — die Sandbox kann diesen Bug also nicht reproduzieren, indem sie einfach pandoc auf cv.md laufen lässt. Synthetische Mini-Tex-Beispiele bleiben für Pandoc-3.x-spezifische Bugs die einzige verlässliche Verifikationsquelle.
Visuelle Bestätigung im DOCX: Tabelle sieht gut aus, nur die Default-Word-Tabellenrahmenlinien sind noch sichtbar; der Rahmen-Aus geht in Iteration B über die reference.docx.
Visuelle Bestätigung im PDF (S07): Ausbildungs-Layout entspricht der Vorgabe — linke Spalte Datum normal, rechte Spalte Titel fett mit Beschreibung. Iteration A damit inhaltlich abgeschlossen.
Build-UX-Fix (S07): build/build.ps1 ergänzt um Start-Sleep -Seconds 3 nach jedem fehlschlagenden Build-Schritt (Pflichtdatei-Check, PDF, DOCX). Bei Doppelklick auf checkpoint.cmd-artigen Aufruf schließt sich das PowerShell-Fenster sonst sofort und Fehlermeldungen sind nicht lesbar. Bei mehreren Fehlern in einem Lauf akkumulieren sich die Pausen — gewollt.
Nächste Schritte
- Iteration B —
templates/reference.docxin Word polieren: Header/Footer setzen, Schriften auf Calibri vereinheitlichen, Listen-Schutz „Keep with next" und Widow-Control via Word-Stile, StileDefinitionTermundDefinitionfür 2-Spalten-Verhalten konfigurieren (z.B. fester linker Einzug aufDefinition, hängende Einrückung). - Iteration C — Foto-Einbindung: Portraitfoto in
source/cv.mdeinbetten (Pandoc-Image-Syntax), Position und Größe im Template absichern (z.B. oben rechts neben Name, ca. 3 cm). - Iteration D — Hyphenation-Feintuning für PDF: Kurze Wortteile am Zeilenanfang mit höherer Penalty oder gezielten
\hyphenation-Ausnahmen reduzieren. Iterativ. - Teilgebiet nach erfolgreichem Output und Freigabe durch Thomas abschließen (R2-OK von Thomas: Status auf „abgeschlossen" im zentral-index.md).
Artefakte
Aktive Pipeline-Dateien
artefakte/01-lebenslauf/source/cv.md— Aktive Quelldatei (aufbauend auf V10, Draft-Marker entfernt).artefakte/01-lebenslauf/source/foto-wrba_2026_6782_1.jpg— Portraitfoto (umbenannt, noch nicht in cv.md eingebunden).artefakte/01-lebenslauf/templates/template.tex— Pandoc-LaTeX-Template für LuaLaTeX (erstes Grundgerüst).artefakte/01-lebenslauf/templates/reference.docx— Pandoc-Default-Reference-Doc als Ausgangsbasis (Styles noch anzupassen).artefakte/01-lebenslauf/build/build.ps1— PowerShell-Build-Skript (PDF + DOCX).artefakte/01-lebenslauf/output/— erzeugte Ausgaben plusbuild.log(leer bis zum ersten erfolgreichen Build).
Historische Entwürfe (unter artefakte/01-lebenslauf/entwuerfe/)
cv-entwurf-v1.mdbiscv-entwurf-v10.md— zehn iterative Entwürfe von Agent und Thomas, freigegeben mit V10.
Archiv (unter artefakte/01-lebenslauf/archiv/)
Lebenslauf_Dr-Ing_Thomas_Langer.docx,Lebenslauf_Dr-Ing_Thomas_Langer.pdf— alte docx-js-Ausgaben (dokumentieren die typographischen Mängel, dienen als Vergleichsreferenz für die neue Pipeline).- Lock- und Temp-Dateien von LibreOffice/docx-js als verwaiste Reste.