S02: Session-Abschluss. Kritische Analyse abgeschlossen: USP geschaerft (generisches Nutzenfokus-USP entfernt, Kombination Ingenieurserfahrung+KI als Kern-USP), Preispositionierung differenziert (Agentursatz 105 EUR vs. KMU-Direktsatz hoeher noch festzulegen), nutzenbasierte Verguetung als Notiz vermerkt (Konkretisierung erst bei konkretem Fall), Flyer durch hochwertigen One-Pager ersetzt, Akquise-Strategie auf Mehrkanalsequenz angepasst (One-Pager per Post dann Telefonanruf dann Ersttermin), zwei Websites beibehalten. agent-prompt.md Aktueller-Stand-Abschnitt fuer naechste Session aktualisiert. Naechste Session: Teilgebiete definieren und in zentral-index.md eintragen.

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@@ -59,15 +59,18 @@ Durch die Fokussierung auf KI wird das bisherige reine Stundenhonorarmodell zune
- **Präferiert Nutzenbasierte Vergütung:** Bei längeren Aufträgen wird eine nutzenbasierte Vergütung angestrebt: Je größer der Nutzen für den Kunden, desto höher die Vergütung. Der konkrete prozentuale Anteil am finanziellen Kundennutzen ist noch nicht festgelegt.
- **Stundenhonorar (wie bisher):**
- Standard-Stundensatz zukünftig: **105 € netto**
- Absolute Untergrenze: **90 € netto** (darunter werden keine Aufträge angenommen)
- Standard-Stundensatz für Agenturgeschäft: **105 € netto** (orientiert an Freelancer-Studien 2026: Durchschnitt IT 102 €/h, Durchschnitt 20+ Jahre Erfahrung 107 €/h)
- Stundensatz für KMU-Direktbeauftragung: **höher als Agentursatz, noch festzulegen** (keine Agenturmarge, direkter Kundenkontakt)
- Absolute Untergrenze (alle Auftragsarten): **90 € netto**
- Abrechnung nur für tatsächliche Tätigkeitszeit am Kundenauftrag
- **Produkte zum Festpreis:** KI-Potenzialanalyse-Workshops und KI-Schulungen sollen als standardisierte Produkte mit Festpreis angeboten werden. Produktzuschnitt und Preise sind noch festzulegen.
**Effektiver Stundensatz (interne Steuerungsgröße):**
Definiert als *(Summe aller Einnahmen Summe aller Ausgaben) ÷ Summe aller Zeitaufwände*. Zusatzaufwände wie Reise- und Übernachtungskosten werden nicht an den Kunden weiterberechnet, senken aber den effektiven Stundensatz. **Mindestanforderung:** Der zu erwartende effektive Stundensatz eines Projekts muss mindestens **80 €** betragen, damit das Projekt angenommen wird.
**Offene Punkte in diesem Abschnitt:** konkrete Prozentsätze für die nutzenbasierte Vergütung; Zuschnitt und Festpreise der KI-Produkte.
**Offene Punkte in diesem Abschnitt:** Zuschnitt und Festpreise der KI-Produkte.
_Notiz zur nutzenbasierten Vergütung (S02): Konkretisierung erst bei einem konkreten Fall sinnvoll, kein eigenes Teilgebiet. Voraussetzung sind verlässliche KPI/ROI, die idealerweise im Rahmen eines KI-Potenzialanalyse-Workshops aufgestellt werden. Die Berechnung der Vergütung aus KPI/ROI und die Höhe einer Basisvergütung hängen von Zielerreichungs-Wahrscheinlichkeit, Restrisiko und Zeitversatz ab. Vor dem ersten Fall klären: Modell „reduzierte Basisvergütung plus Erfolgsanteil" vs. „voller Stundensatz plus Bonus bei KPI-Erreichung" (unterschiedliche Risikoverteilung)._
## 3. Zielgruppe(n)
@@ -160,13 +163,11 @@ Wahrgenommene Konkurrenz in den Zielgruppen:
### Differenzierung
Zugespitzt auf die zwei wichtigsten USPs für die Außenwirkung:
1. Über 30 Jahre Ingenieurstätigkeit in Entwicklung, Test und Systemintegration neuer Elektronik in verschiedensten Einsatzumgebungen
2. Konsequente Ausrichtung auf den größtmöglichen Nutzen für den Kunden
Zugespitzt auf den wichtigsten USP für die Außenwirkung: die Kombination aus über 30 Jahren Ingenieurstätigkeit in Entwicklung, Test und Systemintegration neuer Elektronik mit aktueller Fachkompetenz und Praxiserfahrung bei generativer KI. Diese Brücke zwischen tiefer Ingenieursexpertise und KI ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen, die über die Einführung von Standard-KI-Produkten hinausgehen (vgl. Eingrenzungskriterien in Abschnitt 3).
**Differenzierungssatz:**
> Andere verkaufen teuer vorgefertigte Ergebnisse ich passe Lösungen flexibel an Ihr Unternehmen an, damit Sie den größtmöglichen Nutzen erzielen."
> Ich beschränke mich nicht auf den Verkauf vorgefertigter Pakete, sondern kann Lösungen flexibel an die konkreten Anforderungen meiner Kunden anpassen."
### Kernbotschaft / Elevator Pitch
@@ -270,10 +271,12 @@ Die Akquise für KMU-Direktkunden folgt einem zweistufigen Prozess:
Technologieorientierte KMU im Großraum München systematisch identifizieren. Mögliche Quellen: Firmendatenbanken, IHK-Verzeichnisse, Branchenportale, Google Maps/Unternehmensprofile, LinkedIn Sales Navigator, Teilnehmerlisten lokaler Wirtschaftsveranstaltungen. Dieser Schritt lässt sich teilweise KI-gestützt automatisieren.
**Stufe 2 Lead-Qualifizierung:**
Identifizierte Leads werden kontaktiert, um den konkreten Bedarf aufzudecken. Kanäle:
- Telefonische Kontaktaufnahme durch eine tageweise beauftragte externe Arbeitskraft. Ziel ist nicht der Verkauf von KI-Beratung, sondern das Angebot eines niedrigschwelligen Ersttermins (z.B. „Darf Herr Dr. Langer Ihnen in 30 Minuten zeigen, wo in Ihrem Unternehmen KI einen konkreten Nutzen bringen könnte?").
- Lokale Wirtschaftsveranstaltungen (IHK-Events, Unternehmerfrühstücke, Technologie-Stammtische). Bereits in kleinem Umfang aktiv, soll intensiviert werden, sobald das Marketing bereit ist.
- Postalisches Mailing mit hochwertigem One-Pager und Einladung zum Erstgespräch an ausgewählte Leads.
Identifizierte Leads werden kontaktiert, um den konkreten Bedarf aufzudecken. Bevorzugte Kontaktsequenz für ausgewählte Leads:
1. Postalisches Mailing mit hochwertigem One-Pager und Einladung zum Erstgespräch (erster Touchpoint, schafft Wiedererkennung).
2. Telefonische Kontaktaufnahme einige Tage später durch eine tageweise beauftragte externe Arbeitskraft. Bezugnahme auf den One-Pager. Ziel ist nicht der Verkauf von KI-Beratung, sondern das Angebot eines niedrigschwelligen Ersttermins (z.B. „Darf Herr Dr. Langer Ihnen in 30 Minuten zeigen, wo in Ihrem Unternehmen KI einen konkreten Nutzen bringen könnte?").
3. Bei Interesse: persönlicher Ersttermin vor Ort.
Ergänzender Kanal: Lokale Wirtschaftsveranstaltungen (IHK-Events, Unternehmerfrühstücke, Technologie-Stammtische). Bereits in kleinem Umfang aktiv, soll intensiviert werden, sobald das Marketing bereit ist.
Erst im Erstgespräch zeigt sich, ob der Kunde Standard-Lösungen braucht (dann ggf. Schulung anbieten oder weiterverweisen) oder maßgeschneiderte Lösungen (Kerngeschäft von DesTEngS).
@@ -294,7 +297,7 @@ Erst im Erstgespräch zeigt sich, ob der Kunde Standard-Lösungen braucht (dann
- Insgesamt mindestens 300 KMU-Leads generiert.
- Festpreisprodukte definiert.
- DesTEngS-Flyer erstellt und an 100 ausgewählte Leads verteilt.
- Hochwertiger DesTEngS-One-Pager erstellt und per postalischem Mailing an 100 ausgewählte Leads versendet (als erster Touchpoint vor der telefonischen Kaltakquise).
- Telefonische Kaltakquise mit externer Arbeitskraft für 100 ausgewählte Leads erfolgt.
### Langfristige Vision (35 Jahre, nicht nur Marketing)