Gedaechtnis: Schlagwort Workflow-Automatisierung, n8n-Praxis, Anrede-Regel (Signatur-Kurzname), Agentur-Ausnahme fuer Entwicklerrollen; Register K2

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@@ -70,6 +70,23 @@ Buzzwords und Zahlen mit der Ausschreibung ab.
Modellnamen, Protokolle wie Ollama, PyTorch, gpt-oss, Qwen, DDS, SOME/IP). Solche
Begriffe sind für den Agentur-Mitarbeiter nur „Techno-Blabla". Nur die Buzzwords
der Ausschreibung selbst aufgreifen.
- **Ausnahme bei Entwickler-/Spezialisten-Rollen** (Titel wie „Senior <Tool> Developer"):
Hier zählt ein konkreter, verifizierter Praxis-Beleg zum geforderten Kern-Tool mehr als
abstrakte Buzzword-Treffer. Dann sind kurze, konkrete Projektbeispiele mit echten
Tool-/Komponenten-Namen vertretbar (z. B. n8n-Workflow mit Telegram-AI-Agent, RAG mit
Embedding-Modell und Vektordatenbank), auch wenn diese Namen nicht in der Ausschreibung
stehen. Möglichst an mindestens einem Begriff andocken, der **doch** genannt ist
(Beispiel: „OpenAI" stand als Nice-to-have in der n8n-Ausschreibung). Vom Nutzer in der
K2-/n8n-Bewerbung bewusst so entschieden.
## Anrede bei unklarem Geschlecht
- Ist das Geschlecht der Ansprechperson aus dem Namen nicht eindeutig (z. B. nicht-deutsche
Vornamen), in der **Signatur der Ausschreibung** nachsehen: Oft nennt sich die Person dort
unter „Best regards," / „Mit freundlichen Grüßen" mit ihrem **bevorzugten (Kurz-)Namen**
(Beispiel: Kontakt „Pisittha Kudtho", signiert aber als „Poppy" → Anrede „Dear Poppy,").
Das löst die Geschlechtsfrage elegant und wirkt persönlicher als „Sehr geehrte Damen und Herren".
- Findet sich kein solcher Hinweis: neutral bleiben (DE „Sehr geehrte Damen und Herren,",
EN „Hello <Vorname Nachname>,").
## Aufbau eines Anschreibens (Reihenfolge)
1. **Einleitung:** Begeisterung, sich sehr gern auf genau dieses Projekt zu bewerben.